OutBank: Die beste Online-Banking-Software für den Mac

iOutBank ist DIE App für mobiles Banking. Auf iPhone, iPod Touch & iPad ist die Software mittlerweile über 400.000 Mal installiert worden. Die Anwendung wurde 2010 von Apple als „iPhone App des Jahres 2010“ ausgezeichnet, ist TÜV-geprüft und -zertifiziert, die Sicherheit der Software wurde bestätigt. Mehrere Banken haben sich vom Hersteller eine Version mit eigenem Branding erstellen lassen.

Nun hat stoeger it die erfolgreiche Software für den Mac umgesetzt. Ein kurzer Hinweis vorweg: OutBank für Mac ist seit 16. Juni 2011 als Beta-Version erhältlich; mit geringerem Funktionsumfang, dafür aber kostenlos. Der Download wird auf outbank.de bereitgestellt.

Markus Schicker, Leiter Entwicklung bei stoeger it, hat mir die Beta-Version freundlicherweise vorab zur Verfügung gestellt, um euch nun mit ein paar Details und Screenshots noch vor der Bereitstellung des Downloads versorgen zu können. Here we go!

Willkommen bei OutBank

Wie bei iOutBank bekannt, wird der Zugriff auf das Programm mit einem Kennwort geschützt. Es muss zwingend gesetzt werden, da die Datenbank mit den Kontoumsätzen und Passwörtern AES256-verschlüsselt gespeichert wird. Der Import von iOutBank-Datensicherungen ist auch schon möglich: Einfach per E-Mail aus iOutBank schicken und in OutBank importieren.

Einrichten von OutBank Einrichten von OutBank Einrichten von OutBank

Diese erste Version ermöglicht Salden- und Umsatzabfragen für alle unterstützten Institute. Dazu gehören alle Banken, die Zugriff via “HBCI+” bzw. “FinTS PIN/TAN” ermöglichen. Die 1822direkt sowie die Commerzbank, bei welcher ich mein Geschäftskonto habe, werden ebenfalls unterstützt, jedoch sind hier nicht alle Funktionen verfügbar. Ich konnte mein Konto jedoch selbst in dieser frühen Testversion ohne Probleme einrichten:

Einrichten von OutBank Einrichten von OutBank Einrichten von OutBank

Einrichten von OutBank Einrichten von OutBank

Mit an Bord ist außerdem eine PayPal-Anbindung, hierfür wird allerdings eine API-Berechtigung notwendig. Eine kurze Erklärung hierzu findet man hier. Sowohl Privat- als auch Geschäftskonten können mithilfe der Mailadresse und dem Passwort in OutBank auf dem Desktop genutzt werden.

PayPal-Support in OutBank PayPal-Support in OutBank PayPal-Support in OutBank

Die Software wird übrigens ausschließlich über den Mac App Store erhältlich sein; der Preis steht noch nicht fest. Hier gleich meine erste Frage an euch: Was wäre OutBank euch wert? Da der Funktionsumfang größer sein wird als in der iOS-Version, schätze ich mal auf mindestens 30 Euro. Ich wäre aber sogar bereit, 50 Euro zahlen, wenn meine Wunsch-Features umgesetzt werden:

Eine Synchronisation der Daten zwischen OutBank und iOutBank wäre wünschenswert. Diese ist sogar schon in Arbeit und soll über Apples iCloud realisiert werden.

Gleich danach auf meiner Wunschliste: Eine automatische Saldenabfrage mit Benachrichtigung, gerne inklusive Anzeige in der Menubar. Hieran wird zwar noch nicht aktiv gearbeitet, aber es ist geplant.

Schön wäre es außerdem, wenn das Programm eine eingescannte TAN-Liste problemlos verarbeiten könnte und man nicht jede TAN einzeln eingeben müsste. Um die Sicherheit mache ich mir keine Sorgen, denn ohne gültiges Kennwort kann man zu keinem Zeitpunkt auf die Bankdaten zugreifen:

Anmeldefenster von OutBank

OutBank nutzt außerdem die erweiterten Möglichkeiten der Gestensteuerung auf dem Trackpad: Ein Wischen mit drei Fingern nach oben oder unten wechselt zwischen den eingerichteten Konten hin und her. Drei-Finger-Wischen nach links oder rechts schaltet zwischen der Umsatzübersicht und den Umsatzdetails um.

Mein persönliches Fazit: Ich bin gespannt, wie sich das Produkt OutBank weiterentwickelt. Ich nutze iOutBank auf dem iPhone schon sehr lange und bin sehr zufrieden damit. Bei dieser ersten Beta-Version von OutBank sieht man, dass die Entwickler up to date sind man sicher keinen Fehlkauf tätigen wird. Wann die finale Version erscheint, ist mir leider noch nicht bekannt; aber eins ist sicher: Ich werde sie sofort im Mac App Store kaufen, sobald sie erscheint. Großartige Arbeit! Und was sagt ihr? Top oder Flop?

150 Responses to “OutBank: Die beste Online-Banking-Software für den Mac”

  1. chris 16. Juni 2011 at 09:06 #

    Die App wird der Renner werden … leider kann ich mich nach dem Import der iOutBank Pro Daten nicht einloggen sonst könnte ich das Programm auch mal testen :)

    • stoeger it 16. Juni 2011 at 10:23 #

      Das Kennwort sollte das gleiche sein, mit dem du den Import durchgeführt hast. Wenn nicht, dann bitte kurze Mail an support@outbank.de Betreff “Mac Beta:Import Kennwort wird nach Import nicht erkannt”. Danke!

      • chris 16. Juni 2011 at 11:59 #

        Das Kennwort wird schon richtig erkannt, wenn ich ein falsches eingebe, dann kommt die Meldung “Noch 4 Versuche …”

        Aber das Login Fenster bleibt stehen und es geht nicht weiter bei Eingabe des richtigen Kennwortes.

        Mail an Support habe ich heute morgen geschickt – ich warte gespannt :)

  2. frahli 16. Juni 2011 at 09:10 #

    Ich habe heute Morgen meine Daten aus der iPhone-App importiert. Ging problemlos. Leider habe ich eine Bank doppelt angelegt. Seh ich das Richtig, dass man die momentan noch nicht wieder löschen kann?

    • stoeger it 16. Juni 2011 at 10:25 #

      Momentan schon, aber wird nicht lange so bleiben :-)

  3. MILE 16. Juni 2011 at 10:28 #

    Vielleicht übersehe ich da ja etwas, aber bei dem heute freigegebenen Download handelt es sich um eine sehr frühe Beta mit extrem eingeschränkter Funktionalität…!? Im Grunde genommen kann man derzeit lediglich seine Kontostände synchronisieren, aber keine Überweisungen, Daueraufträge oder sonstige Aktivitäten durchführen…

    Hast du eine Version, mit der man tatsächlich etwas anfangen kann…?

    Was den Preis betrifft sind 50,- Euro für eine Banking-Software aus meiner Sicht keinesfalls drin…! Und selbst wenn sie mit den iOS-Varianten syncen würde, wären mir persönlich 30,- immer noch zu viel…

    Gute Software (und danach sieht OutBank bislang aus) hat ihren Preis und den bezahle ich grundsätzlich gerne — das habe ich für die iPhone- und iPad-Variante auch getan…! Aber wenn Stoeger hier mehr als 25,- Euro ansetzt, bleibe ich am Mac lieber beim Banking im Browser…

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:01 #

      Schauen wir uns mal die Alternativen an: Bank X kostet in einer Standard-Variante, in der — korrigiert mich, falls ich falsch liege — nur EIN Konto erlaubt ist, bereits 60 Euro. Die Pro-Version schlägt mit 90 Euro zu buche.

      Wir gehen davon aus, dass stoeger it zumindest einen Großteil der Basisfunktionalität der Konkurrenzprodukte einbaut. Was spricht dann gegen einen Preis von 50 Euro?

      • Martin 16. Juni 2011 at 18:06 #

        Die Vergangenheit der Firma spricht dagegen! Wenn es genauso wird wie beim iPhone dann finanzieren die Erstkäufer eine verkrüppelte Version weil der Firmenchef erst austesten will, ob denn der Markt genug hergibt.
        Und es ist ja auch nicht so, dass die iPhone Version mit steigendem Funktionsumfang teurer wurde. Nein, durch immer neue Preisaktionen wurden neue Kunden angelockt und die alten verprellt. Und wenn Outbank für 50 EUR im AppStore auftaucht dann prophezeihe ich schon mal, dass es die Top 10 niemals erblicken wird.

        Eins ist ganz sicher, nur weil es Mac Software ist sollte es sich keineswegs an Krücken wie Bank X orientieren. Nur weil andere versuchen mit wenig Leistung viel Kohle zu scheffeln heisst das noch lange nicht dass es sich rentiert.

        Im übrigen gebe ich mal folgendes zu bedenken: Warum sollte eine Software, die auf dem iPad 9,99 EUR kostet auf dem Mac 50 EUR kosten dürfen, obwohl sie u.U. noch nichtmal alle Funktionen der iPad Version hat???

        • Ben 17. Juni 2011 at 21:35 #

          Klär mich auf: Was war denn bei iOutBank am Anfang? Ich weiß es echt nicht…

          Wenn die Mac-Version das kann, was die iPad-Version kann, wieso sollte sie dann nicht 20 oder 30 Euro kosten dürfen? Nur weil Apps für Mobilgeräte inklusive des iPads relativ günstig angeboten werden, heißt das nicht, dass es am Mac genau so kommen muss.

          Ich bin grundsätzlich für günstige bzw. moderate Preise und denke, dass sich eine Software, die nicht allzu teuer bepreist wird, deutlich besser verkauft (je nach Kundenkreis und Entwicklungskosten sollte man das jedoch anders handhaben), aber 25 Euro wären für mich vollkommen okay. (… wenn ich mir dafür das Online-Banking im Browser vollkommen sparen kann, die Daten mit meiner iOS-App abgleichen kann, Ausgaben und Einnahmen in Kategorien packen kann, zusätzlich ein Haushalts-/Kassenbuch verwalten kann …)

        • Gregor 13. März 2013 at 13:03 #

          Ich habe mich damals darauf eingelassen, das Programm zu kaufen und siehe da … 1,5 Jahre später ist das Programm noch immer so grottig, wie am Anfang.

      • MILE 19. Juni 2011 at 14:20 #

        Sorry, aber dieser Logik kann ich mal wieder nicht folgen — nur weil andere für ihre Produkte (meiner Ansicht nach) zuviel verlangen, sollte man das dann auch tun…?!

        Das ist so wie das Argument “Andere laden ja auch Raubkopien von Filmen aus dem Netz, also darf ich das auch”…

        Aber egal, jeder hat bei sowas seine eigene Schmerzgrenze und meine hört eben bei 30,- Euro auf, zumindest wenn es um ein Produkt dieser Art geht…

        • Ben 20. Juni 2011 at 13:28 #

          Das wollte ich damit natürlich nicht sagen. Aber der Spielraum ist größer, wenn die Konkurrenz teurer ist, das liegt auf der Hand. Natürlich MÜSSEN sie das nicht ausnutzen und ich hoffe auch, dass die das nicht tun. Ich schätze den Preis auf 15-30 Euro…

    • klabec 16. Juni 2011 at 23:12 #

      Wem 30 Euro zuviel sind, der kann ja gerne eine entsprechende App selbst programmieren. Das kostet dann gar nichts ;-)

      • MILE 19. Juni 2011 at 14:18 #

        Oder eben weiterhin den Browser nutzen, das reicht meistens völlig aus…!

  4. iTom 16. Juni 2011 at 10:51 #

    großartig! Ich bin schon ganz gespannt auf die App, kann sie leider erst heut abend ausprobieren, aber die vorfreude steigt bei diesen screenshots :-)

  5. Zwergnase 16. Juni 2011 at 11:06 #

    Sorry, aber von der besten Onlinebanking Lösung für den Mac ist die Software meilenweit entfernt. Wie man eine derartige Beta auf den Markt bringen kann ist mir mehr als schleierhaft. Dürfte sich hier eher um eine frühe Alpha handeln, denn funktional ist das Programm bei weitem nicht.

    • Michael 16. Juni 2011 at 13:18 #

      @Zwergnase: Was ist denn deiner Meinung nach die bese Online-Banking Lösung für den Mac? Ich habe viel ausprobiert und kein Programm funktioniert bereits jetzt in der Beta so intuitiv bzw. selbsterklärend wie OutBank. In OutBank ist z.B. in 30 Sekunden ein Konto erstellt. Bei den anderen Programmen war das teilweise nicht so schnell möglich.
      Viele Testversionen, die ich geladen hatte (MacGiro, Bank X etc.) waren mir zu kompliziert und unübersichtlich und ich musste bereits zu Beginn den Support kontaktieren, weil die Einrichtung eines Kontos nicht möglich war. In der jetzigen Beta war ruckzuck das Konto eingerichtet, genial!

      Ich bin sicher, dass OutBank eine ernstzunehmende Konkurrenz werden wird.

      Schön wäre ein 100% reibungslose Sync zwischen allen Geräten.

      Zudem sollte sich OutBank u.a. an Quicken orientieren! Ich bin sicher, dass sich hier in weiteren Updates einiges tun wird. Die Jungs von iOutBank schlafen nicht und entwickeln das Programm kontinierlich weiter, das war immer so. Insofern bin auch ich bereit, für ein starkes und funktionsreiches Programm 30-50 Euro auszugeben!

      Datensicherung sollte auch ein Thema sein

  6. Adrian 16. Juni 2011 at 12:15 #

    Also darauf habe ich lange gewartet! :)
    Nun auch eine Umsetzung für den Mac. Klar kann man noch nicht viel machen, aber es geht definitiv in eine sehr gute Richtung. Design sehr ansprechend. Importassistent problemlos druchlaufen. Paypal Anzeige tolles Zusatz-Feature.

    Bitte unbedingt so weiter machen!!! Bin auf die nächsten Betas gespannt :)

  7. Jui 16. Juni 2011 at 12:59 #

    Paypal: Sicherheitsschlüssel jedesmal deaktivieren ist keine praxisnahe Option. Wird die API-Schnittstelle mit eigenen credentials (Anwendungsgebunden) zukünftig unterstützt?

    Gruß,

    Jui

    • Joachim 8. Juli 2011 at 15:53 #

      Hallo Jui, der Schlüsel muß nur einmalig deaktiviert werden, um Outbank über die API an dein PayPal Konto zu koppeln. Du kannst ihn anschließen wieder aktivieren.

  8. Jui 16. Juni 2011 at 13:04 #

    Funktionsumfang:
    Derzeit ist ja lediglich das Minimum realisiert. Da hier schon spekuliert wurde was diese app kosten darf: Mit derzeitigem Umfang nicht mehr als iPhone oder iPad bzw. sogar discounted für Nutzer von iOutbank.

    Preis
    Eine Preisregion von max. 30 EUR sehe ich wenn die App später mal mit “Mein Geld” oder funktional vergleichbaren Anwendungen mithält – und das wäre wünschenswert und würde sich bei einem vernünftigen Preis/Leistungsverhältnis um die 30 EUR auch auszahlen, denn Mac-User werden immer mehr und diese lechzen nach etwas vergleichbarem. solange läuft “Mein Geld” im VMWare Unity Modus (auch nicht das Schlechteste als Übergangslösung:-)

    Gruß,

    Jui

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:03 #

      Genau so sehe ich das auch. Bei der Grundfunktionalität der iPhone-Versionen würde ich einen Preis zwischen 10 und 20 Euro als realistisch ansehen. Aber stoeger it wird in der Mac-Version weitere Funktionen bringen, von daher ist ein Preis von 30 Euro vollkommen in Ordnung. (Immer davon ausgehend, dass der Rest der App so intuitiv, hübsch und simpel umgesetzt wird wie das, was zurzeit schon möglich ist.)

  9. Martin 16. Juni 2011 at 13:38 #

    30€ sehe ich auch als guten Preis an (kommt natürich drauf an was mit den Updates ist, wenn ich die nächsten 5 Jahre die Updates kostenlos bekomme dann zahl ich auch gern 50€, wenn aber jedes Jahr ein kostenpflichtiges Update kommt und die alte Version dann irgendwann nichtmehr funktioniert, dann sind 30€ schon zuviel)

    was definitiv noch fehlt ist die Mehrbenutzer Funktionalität (ich hoffe das kommt noch) denn im gegensatz zum iPhone/iPad wird der Mac von mehreren Leuten genutzt (gleiches User-Konto) und da will ich nicht die Konten von 3 Leuten (was dann so 7-8 Konten sein dürften) in einem Fenster sehn. Mal schaun was in der Richtung noch kommt …

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:04 #

      Sehr guter Hinweis bzgl. mehreren Benutzern am Mac. Vielleicht wird hier eine simple Lösung kommen. Wobei ich mich frage: Wieso nutzen mehrere Benutzer nicht auch mehrere Benutzerkonten?

  10. pit 16. Juni 2011 at 13:42 #

    Also mal langsam mit den jungen Pferden! bis jetzt geht ja nur eine Umsatzabfrage. Damit kann man das Programm noch gar nicht richtig testen. Außerdem zwickt es noch an vielen Stellen, was aber für diese frühe Beta eigentlich normal ist. Auch BankX musste sich langsam an ein Niveau heranarbeiten bis man es ernsthaft als Alternative zu StarMoney (auf dem PC) einsetzen konnte. Und das StarFinance sich ab Frühjahr 2012 ganz vom Mac verabschiedet, zeigt ja wohl auch, dass es nicht ganz einfach ist, was gescheites hinzubekommen.
    Nach den Top iOS Programmen von Stoeger vertraue ich aber darauf, dass die das hinbekommen.
    Bei den dringend benötigten Transaktionen (ohne die das Programm ja nur ein Torso ist) sollte von Anfang an der Schwerpunkt auf mobiles TAN gelegt werden (chipTAN optisch) Alles Andere ist ein alter Hut von gestern. Die bayerischen Sparkassen schalten z.B. im Herbst das ITAN Verfahren ab. Wünschenswert ist die Einführung frei konfigurierbarer Kategorien für die Umsätze.
    Erst wenn ich BankX und iFinance, die ich in Kombination verwende, aufgeben kann ist Outbank für mich zu gebrauchen. Dann würde ich einen Preis in der Größenordnung von StarMoney bezahlen. Das läuft bei mir seit Jahren auf dem PC.

    Gruß Pit

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:04 #

      Nach den Top iOS Programmen von Stoeger vertraue ich aber darauf, dass die das hinbekommen.

      Davon gehe ich auch aus und das ist der Grund, wieso ich nun schon vorweg greife und sage, dass OutBank die beste Online-Banking-Software für den Mac wird.

  11. Ben 16. Juni 2011 at 13:51 #

    Hat wirklich nur die Basisfunktionen, lässt aber auf mehr hoffen (man kennt ja iOutbank).
    Bin bis jetzt soweit sehr überzeugt und würde dem vorgeschlagenen Preisrahmen (30-50) zustimmen, wobei das hintere Ende wirklich “überzeugende” Funktionen verlangt:
    = mind. die Funktionen von iOutbank + Zusammenarbeit mit iOutbank, anderer Finanzsoftware…

    Grüße,
    Ben

  12. Jens 16. Juni 2011 at 14:17 #

    Ich kann mein 1822direkt-Konto nicht benutzen. Die App kann wohl nicht mit der HBCI-Chipkarte oder dem Lesegerät anfange.

    Aktuell benutze ich die “Spezial”-Version von ALF-BanCo mit VMware. Wenn HBCI-Chipkarte bei OutBank funktioniert würde, wäre ich bereit den selben Preis dafür zu zahlen.

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:05 #

      HBCI-Chipkarten werden derzeit noch nicht unterstützt, soweit ich weiß.

      • Jens 16. Juni 2011 at 17:00 #

        Schade. OutBank gibt nur so eine unklare verdrehte Meldung. :( Da muss ich ALF-BanCo wohl noch etwas die Treue halten. Ich hoffe das kommt bei Outbank bald nach.

        Aber wie hast denn Du Dein 1822direkt Konto eingerichtet?

        • stoeger it 16. Juni 2011 at 17:20 #

          Siehe hier:

          http://www.ioutbank.de/faq/1822direkt-wieso-funktioniert-meine-abfrage-nicht/

          Bitte als BLZ die 50050222 verwenden.

          • ZeDctr 16. Juni 2011 at 19:06 #

            funktioniert bei mir mit 50050222 nicht (version 0.6):

            Sorry! Ihr Kreditinstitut unterstützt zur Zeit nicht die für Mobile Banking notwendigen Verfahren. Fragen Sie sicherheitshalber jedoch noch bei Ihrer Bank oder Sparkasse nach, ob diese eventuell doch das “HBCI-PinTan”-Verfahren bzw. “HBCI-Plus” anbietet. Falls ja, würden wir uns sehr über eine kurze Rückmeldung freuen. Vorab vielen Dank!

          • Jens 16. Juni 2011 at 19:59 #

            Der Satz “Ihr Kreditinstitut unterstützt zur Zeit nicht die für Mobile Banking notwendigen Verfahren.” ist schon echt ein Schenkelklopfer.

          • Jens 16. Juni 2011 at 19:47 #

            Diese BLZ hat zu dem Ergebnis geführt.

  13. Bonsailinse 16. Juni 2011 at 14:47 #

    Ich freue mich definitiv auf OutBank, da ich iOutBank auch schon lange nutze.
    Jedoch werde ich meine Transaktionen nicht über eine Beta abwickeln und muss deshalb warten.
    Außerdem benötige ich erweiterte Sicherheit durch Kartenleser, die ja anscheinend noch nicht funktionieren.

  14. Jonas 16. Juni 2011 at 14:49 #

    Die beste Online-Banking Software ist imho Pecunia: http://www.pecuniabanking.de/

    • Jens 16. Juni 2011 at 15:01 #

      Die Hoffnungen die ich in Pecunia gesteckt hatte habe ich schon lange aufgegeben. Das kann bis heute nicht mit HBCI-Chipkarten umgehen. Und jetzt auch nicht mit Flicker-Codes.

      • Zwergnase 16. Juni 2011 at 15:05 #

        Ich hoffe gerade auf Moneyplex. Ich hab die Beta laufen und diese macht einen durchaus guten Eindruck. Nur leider entwickeln die an dem Ding schon ewig :(.

        • Jens 16. Juni 2011 at 16:23 #

          Die Beta fand ich eher abschreckend.

    • Pit 16. Juni 2011 at 15:30 #

      Die Aussage geht so überhaupt nicht. Es gibt nicht “die” beste Banking Software. Die müsste nämlich alle Banken, SEPA, Zugangswege, Kreditkarten u.s.w. beherrschen. Da schon die Banken für sich alle ihr eigenes Süppchen kochen (siehe nur Postbank, Commerzbank, Diba) ist jede Software nur ein Kompromiss für die Masse. Jeder muss für sich je nach Zugehörigkeit zu einem Bankenverband das Optimum finden. In der PC-Welt sind da mehr Möglichkeiten. Für mich persönlich als Switcher ist StarMoney die erste Wahl. Auf dem Mac ist die Auswahl bescheidener. Da hat sich Bank X mit seinem iPad Pendant für mich gut bewährt. Kollegen mit anderen Bankverbindungen können das aber gar nicht gebrauchen. That’s live

      Gruß Pit

  15. Dominik 16. Juni 2011 at 15:13 #

    Um die Frage mit dem Preis mal anzugehen – also 50€ würde ich für so eine App mit Sicherheit nicht bezahlen. Dann doch lieber online checken…
    In Anbetracht dessen, dass die iPad-App auch schon stolze 9,99€ kostet wird’s aber wohl nicht viel günstiger als 15,99€ werden (was mir die App wahrscheinlich bei größerem Funktionsumfang auch wert wäre). Für noch mehr müsste schon unglaublicher Funktionsreichtum herrschen um mich zu überzeugen…

    • Ben 16. Juni 2011 at 16:07 #

      Ich denke, dass 10 Euro für eine iPad-App durchaus angebracht sind. Wir müssen so langsam wieder weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität. Nur weil die App Store-Klassiker nur 79 Cent kosten, heißt das nicht, dass eine Software, in die so viel Entwicklungsarbeit fließt und die mit so viel Liebe zum Detail umgesetzt wird, auch verramscht werden muss.

      • Dominik 16. Juni 2011 at 16:15 #

        Seh ich genauso, ich entwickle sogar selbst iOS-Apps und weiss sehr gut wieviel Arbeit das ist ;)
        Trotzdem ergeben sich gerade bei derart populären Apps unglaublich hohe Umsätze, weshalb solch niedrige Preise überhaupt erst möglich wurden. Aber ich denke, dass eine gute Software für 16€ aber auch für 6€ (multipliziert mit zigtausenden Käufern) definitiv nicht “verramscht” ist ;)

      • webmurkser 20. Juni 2011 at 13:55 #

        einfache Rechnung: 1.000.000 x 0,79 App verkauft oder “nur” 10.000 x 9,99 App. Ich nehme das erste. Der Reiz an den billig Apps ist, dass für ein “Appel & Ei” das meiste zu haben ist. Taugt eine App für 0,79 nicht, drauf gesch…en, kann man verschmerzen. Ich habe iOutBank für iPhone nur wegen der 0,79 EUR Aktion gekauft. Hatte schon vorher iControl und hätte gar nicht kaufen müssen.

        Wenn Sie Kohle anbzocken wollen, gibts einen Preis 50EUR, bin dann nicht dabei. Egal welcher Funktionsumfang. Für meine 5 Überweisungen pro Monat reicht der Browserzugang. Für 15,99 sage ich jetzt schon zu und für 29,99 muss ich den Funktionsumfang sehen. So einfach ist das.

    • Pete 16. Juni 2011 at 16:17 #

      Ich vertrete da die selbe Meinung wie Ben. Diese 0,79€ Preise sichern keinem Entwickler das Überleben. Ich halte 9,90€ für eine (gute !) iPad-App für wirklich gerechtfertigt.

      • Dominik 16. Juni 2011 at 16:21 #

        Naja 9,90€ ist ja auch noch ok, bei 50€ überlege aber zumindest ich schon mehr als zwei mal…
        Ich finde auch durchaus, dass die Entwickler für ihre gute Arbeit ordentlich bezahlt sein sollen – die Zeiten wo Software dafür 50€ und mehr kosten müssen sind aber (meiner Meinung nach) vorbei.

        • Jens 16. Juni 2011 at 16:52 #

          Das stimmt allerdings. Ich glaube auch, dass sich die Preise für typische Desktop-Anwendungen im Privatbereich allgemein bei 20€ einpendeln werden.

          • Ben 16. Juni 2011 at 17:09 #

            Das klingt fair für beide Seiten. Ich denke auch, dass sich eine Software mit einem Kampfpreis besser verkauft als eine hochpreisige.

  16. chris 16. Juni 2011 at 15:47 #

    Das erste Update ist da … nun kann ich mich auch nach dem Import einloggen :)

  17. satyasingh 16. Juni 2011 at 15:55 #

    beim jetzigen funktionsumfang hat die app keinen wert. kontostandsabfrage krieg ich wo anders auch umsonst. dafür brauchts outbank nicht.

    mit banking-umfang inkl. sepa u. daueraufträge wärs mir 10 eur wert
    mit eingebundenen kreditkartenkonten + zumindest referenzkonten bei brokerage/festgeld wärens knapp 20 eur
    aber niemals 30-50

  18. Pete 16. Juni 2011 at 16:10 #

    Wie kann man dafür nur 30 € ins Gespräch bringen? Das Programm hat jetzt noch kaum nenneswerte Funktionen, und die Zugangsmethoden sind auch noch ungenügend. Und mit RDH-Karte geht gar nichts. Beim derzeitgen Stand ist es leider 0 € wert. :-(

    Aber der Ausblick auf das GUI ist gegenüber moneyplex schon vielversprechend.

    • Ben 16. Juni 2011 at 17:13 #

      Niemand würde 30 Euro für die Software zahlen, wie sie jetzt ist. Es ist ja nicht umsonst eine Beta, und stoeger it geht hier einen anderen Weg: Eine Software, die NICHT über alle Funktionen verfügt, gleich als öffentliche Beta zu vertreiben, macht in meinen Augen mehr Sinn, als erst alles soweit fertig zu stellen und dann nur von ein paar Testern die Fehler ausmerzen zu lassen.

      So haben die User viel mehr Einfluss auf die kommenden Funktionen, das Feedback kommt nun schon zu einem viel früheren Stadium der App. Daumen hoch von mir an dieser Stelle!

  19. Alex 16. Juni 2011 at 16:20 #

    Die Software schaut bisher super aus!

    Einen Preis von 30,- wäre ich als Single-User sofort bereit zu Zahlen, >50,- wenn es einen Familien-Lizenz wäre.

    • stoeger it 16. Juni 2011 at 16:26 #

      Kleine Randnotiz dazu: Vertrieb über den Mac App Store heisst ja automatisch, dass die Installation auf jedem autorisierten Mac (also jedem Mac, der einem gehört) möglich ist.

  20. DB 16. Juni 2011 at 16:39 #

    Interessant ist das ganze schon jetzt und ich hoffe auf schnelle Updates. 20€ im AppStore gehen klar. Mehr zu zahlen bin ich nur bereit, wenn der Funktionumfang sich Bank X Pro angleicht. Wenn dies über In-App-Purchase geht, dann gehen insgesamt 40 bis 50€ klar. Der stark reduzierte Preis gegenüber Bank X Pro ist für mich durch den reinen Download zu erwarten.
    DB

  21. Pit 16. Juni 2011 at 19:42 #

    Bin dafür, dass sich die Betatester bei Stoeger it als solche registrieren und diese dann die Release for nothing bekommen. Warum sollte ich mich sonst eigentlich damit beschäftigen? Habe doch was ich brauche. Natürlich kann es immer Besseres geben. Bei Bank X habe ich für einen entscheidenden Hinweis auch mal das Upgrade auf die Pro Version umme bekommen. Das ist dann wirklicher Service. Manchmal frage mich mich ohnehin, ob die Entwickler an einer solchen Software selbst ein Onlinekonto haben. Ich könnte da einiges erzählen und verfolge das schon seit der ersten Quicken Generation in den Neunzigern.

    Gruß Pit

    • Jens 16. Juni 2011 at 19:51 #

      Du wirst lachen, aber das ist wohl ein Grund, weshalb es bei Pecunia nie richtig vorwärts ging.

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:30 #

      So sehr ich mir auch wünschen würde, dass stoeger it den Betatestern in irgendeiner Weise entgegen kommt: Das rechnet sich einfach nicht. Also nicht, wenn sich JEDER ohne große Mühe registrieren kann und dann später die Vollversion geschenkt bekommt. Wenn die 100 aktivsten Betatester (= Feedbacker) die Version für lau bekommen würden und alle anderen einen geringen Rabatt, wäre das ein guter Deal für beide Seiten.

      Aber wenn sie es so machen würden, wie du vorschlägst, dann würde sich ja jeder für den Betatest anmelden, obwohl er kein Feedback gibt (also nur, um die Vollversion für lau zu bekommen). Wo ist da der Sinn?

  22. DeHub 16. Juni 2011 at 19:46 #

    Ich freue mich riesig, dass sich jetzt mal was bewegt. Andrerseits bin ich auch etwas enttäuscht über den mageren Funktionsumfang.

    Man kann jedoch das Potential schon erkennen und ich habe lange Zeit Outbank auf S60 benutzt und nun auch auf dem iPhone und iPad. Herr Stöger macht einfach gute Software, auch wenn ich es immer noch nicht gut heißen kann, dass er sich einfach aus dem Symbian Geschäft verzogen hat…

    Ich denke auch dass 30-40€ ein passender Zielpreis wäre. Alles darüber wäre zuviel, wie man an BankX und MacGiro sieht. Diese werden kaum vom Markt angenommen ausser man braucht sie wirklich.

    Was ich auch als ein schnelles und dringendes MUSS ansehe ist HBCI Chipkarte. Ansonsten brauche ich auch keine Überweisungsmöglichkeit, denn ich würde es nicht nutzen. Ich bin von Windows HBCI Chipkarte gewohnt und habe die Hardware dafür hier (welche mit der BankX Testversion hervorragend funktioniert). Allerdings werde ich nen Teufel tun und für BankX Geld bezahlen wenn innerhalb der nächsten paar Wochen Outbank für die Chipkarte fit gemacht wird.

    Kategorien (welche ja schon angemerkt sind, siehe die Kategorienspalte) und solche Späße haben noch Zeit. Damit ich Outbank produktiv nutzen kann muss ich damit Überweisungen machen können. Alles andere kann ich an iPhone und iPad genauso gut.

    • Jens 16. Juni 2011 at 20:14 #

      Ich verwende ein Windows-Programm in ‘ner VM. Dementsprechend ist das auch der Preismaßstab. Dort liegen die Programme für den Hausgebrauch bei etwa 20€. – Die Funktionsschlachtschiffe bei 40-60 €.

      Du kannst Dir sicher sein, dass 95% der Mac-User die Bank X oder Mac Giro getestet haben, bei Anblick des Preises eine Lösung mit VM und PC-Software gewählt haben. :-)))

  23. Mahatma_Fatal_Error 16. Juni 2011 at 20:52 #

    Für mich hat Sicherheit oberste Priorität; zu jedem Zeitpunkt wasserdichte Verschlüsselung lokaler Daten als auch Kommunikation mit dem Server. Sauber Programmiert und gegen Angriffe getestet.

    Für den “Basic-Funktionsumfang” wie Transaktionen tätigen, Giro- und Sparkonten, Kreditkarten, Sparverträge etc. verwalten und ggf. analysieren/auswerten, unterstützt durch einfache Bedienung wäre mir 20-30€ Wert.

    Nettes Feature wäre das Einbinden von Aktiendepots, Börsendaten etc. Wieviel mir eine solche In-App-Purchase Wert wäre, kann ich nur schwer einschätzen.

  24. Oliver 16. Juni 2011 at 21:12 #

    Endlich das AUS für die ewige Beta von Moneyplex … Ich freu mich …

  25. pit 16. Juni 2011 at 21:54 #

    Frage:

    fehlt bei Euch auch der rote Programmschließknopf oben links? bei mir ist der ausgegraut, sodass ich das Programm ganz über das Menue beenden muss.

    Gruß Pit

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:12 #

      Der “Programmschließknopf” beendet nicht das Programm, sondern schließt nur das Fenster. (Sorry für’s Klugscheißen, aber könnte ja sein, dass du es nicht weißt.) Wahrscheinlich denken die Entwickler, dass es aufgrund der Absicherung mittels Passwort wenig Sinn macht. Ich gebe die Frage mal weiter.

  26. Andreas 16. Juni 2011 at 23:03 #

    Wie kann man ein Konto wieder löschen? Ist das nicht möglich?

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:09 #

      Soweit ich weiß noch nicht.

  27. Marc 17. Juni 2011 at 08:05 #

    Finde die iOS-Varianten sehr gut gelungen. Wenn die Mac-Variante Onlinebanking per HBCI mit Kartenleser und Chipkarte unterstützt, wäre ich auch bereit dafür zu zahlen.

    • Andreas 17. Juni 2011 at 09:34 #

      ohne hbci und chipkarte wäre ja wirklich ein witz.

  28. kaktus 17. Juni 2011 at 08:23 #

    Naja, für den Anfang ganz nett. Aber für eine Beta doch etwas spartanisch ausgestattet. Die Übersicht ist gut, für den Anfang wäre eine Druckfunktion ganz nett gewesen :-) Mal schauen was da noch kommt. Ich benutzte bis Dato Starmoney. Das Programm läuft zwar nur unter Windows, ist aber mit Abstand das mächtigste Proggi auf dem Mark.

  29. Marcel 17. Juni 2011 at 12:20 #

    Ich fasse mal zusammen: Es fehlen noch wichtige Zugangsmöglichkeiten. Es fehlen sogar die grundlegendsten Funktionen. Es gibt eigentlich nichts was man ernsthaft testen könnte. Aber die Artikel-Überschirft preist schon: “Die beste Online-Banking-Software für den Mac”.

    Toll, toll.

    Was hast Du bezahlt bekommen?

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:08 #

      Keinen Cent. Und wir können uns in ein paar Monaten noch mal sprechen, wenn wir dann alle sehen, dass es die beste Banking-Software für den Mac geworden ist. Ich denke nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sehe, was iOutBank kann und zu welchem Preis es (aktuell) angeboten wird.

  30. Oliver 17. Juni 2011 at 13:00 #

    excellent

    Endlich eine top Alternative zu den bestehenden Mitbewerbern die überteuert sind.

    • Andreas 17. Juni 2011 at 13:10 #

      woher weißt du das outbank nicht auch überteuert sein wird?

  31. Andres 17. Juni 2011 at 13:45 #

    iOutbank nutze ich, aber wie einer der Vorredner schon anmerkte, haben sie mit ihrer Preispolitik einige Kunden vor den Kopf gestoßen und das macht misstrauisch. Ich persönlich brauche keine Bankingsoftware, weil mir der Mehrwert nicht klar erscheint und ich alles auch über den Browser erledigen kann.

    Interessant finde ich jedoch, dass Stoeger eine total beschnitte Version in die Runde wirft und fleißig von Beta-Testern Tipps und Bugreports haben wollen. Die Software ist so unfertig, dass man fast glauben könnte, die hätten sie in ihrem Team noch nie laufen lassen. Dass Transaktionen nicht gehen, verwundert mich nicht. Das wird dann erst freigeschaltet, wenn die Software im App-Store landet. Ich würde keine 20 Euro ausgeben für die Software, zumal ich sie ja schon auf dem iPhone verwende. Da ich den App-Store aber nicht nutze, bin ich ohnehin außen vor (aber das ist ein anderes Thema)

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:07 #

      Möchtest du mir bitte mal erklären (weil ich es wirklich nicht weiß), was es mit der “damaligen” Preispolitik auf sich hat, von der alle reden? Und wie bereits ein paar mal erwähnt: Ich finde es gut, eine so frühe Beta-Version zu haben. Je früher ich als potentieller Kunde mitreden kann, umso mehr kann ich zum Endprodukt beitragen.

  32. roberto 17. Juni 2011 at 18:40 #

    Oh man … mal ganz ehrlich was ist hier den los! Dieser Beitrag und viele dieser Kommentare sind doch einfach lächerlich. Was um alles in der Welt, hat diese beta mit einer beste online-banking-app zu tun? Nur wegen ein bisschen klicki-bunti, wird hier gleich die app auf den Tron gehoben? Und dann diese Diskussionen über den Preis! Wie kann man sagen, dass man einen Betrag x ausgeben würde, aber die Software doch noch gar nicht kann!?!? Seit ihr von allen guten Geistern verlassen? Mir scheint das Ganze mehr nach einer großen Werbetrommel zu riechen. Hallo herr stoeger? Wann sagen sie endlich mal was die app wirklich kann? Oder dauert das dann so ewig wie bei der iPhone version?

    • Ben 17. Juni 2011 at 21:06 #

      Also ich für meinen Teil bin mir sicher, dass die App die beste sein wird. Die iOS-Version ist Spitzenklasse und relativ günstig. (Wie das ganz am Anfang war, kann ich nicht beurteilen, weil ich das nicht weiß.) Und wieso soll ich nicht jetzt schon über den Preis mutmaßen sollen? Außerdem ist es doch nur gut, wenn hier jeder seinen Senf dazu gibt. In einer Woche gebe ich die Kommentare dann gesammelt an den Hersteller weiter und die werden sich dann dazu natürlich Gedanken machen. Was zählt, ist doch, was die Kunden sagen. Aus genau diesem Grund finde ich es gut, dass so eine frühe Beta startet (hatte ich oben glaube ich schon mal erwähnt)… Und nein, ich habe für diesen Beitrag nichts bekommen. Ich unterstütze nur gerne die Entwickler, die tolle Apps machen.

  33. bekru 18. Juni 2011 at 10:35 #

    Gibt’s irgendwo System Requirements zu lesen? Hier Mac Mini mit 10.6.4:

    Danke – aber nein Danke.

    Bezahlen würd’ ich nicht mehr wollen als für die iPad-App. Warum? Auf dem iPad ist Online-Banking über den Browser eher mühsam – da ist die App praktisch. Auf dem Mac finde ich Online-Banking über den Browser nicht so tragisch. Der Gewinn ist also eher klein.

    • Ben 20. Juni 2011 at 13:33 #

      Soweit ich weiß, gibt es noch keine Veröffentlichung der Mindestanforderungen. Wenn das Programm aber wie geplant ausschließlich im Mac App Store vertrieben wird, muss mindestens OS 10.6.6 installiert sein.

  34. Marc 18. Juni 2011 at 11:48 #

    So, ich habe lange auf diese Version gewartet, habe zuletzt das Online Banking wieder benutzt, da XBank nicht zu gebrauchen ist. Pecunia fand ich am Anfang richtig genial aber es wurde nicht wirklich mit Updates gefüttert.

    Auf mein iPhone bzw. iPad benutze ich hingegen iout und iControl wobei iControll immer besser wird aber das ist Ansichtssache.

    Und wie ich aus Quellen gehört habe plant iConroll auch eine Mac Version.

    Ich würde max. 20 Euro für Outbank bezahlen, das ist aber das maximale, wenn ich sehe das die iPad Version 9,99 Euro kostet kaum mehr Futures hat wie die iPhone Version. Ich habe dafür noch 9,99 Euro bezahlt habe paar Monate später gab es die beiden Versionen für Zero Euro.

    Ich rege mich darüber nicht auf.

    Und weil das Teil für mich nee Alpha ist, sehe ich es auch wie die anderen, die sich als Tester hergeben, diese Version auch zum Vergünstigten Preis bzw. für 0,00 Euro bekommen wurde, den das was wir Betas machen, kostet auch Zeit und Zeit ist Geld.

  35. -Joe- 18. Juni 2011 at 13:52 #

    Ich wäre durchaus bereit 30 bis 50 Euro für das Programm zu bezahlen, wenn man es auf CD bekommt und wenn es unter 10.5 laufen würde…
    10.6 und mehr ist derzeit wegen Adobe CS3 keine Option für mich und eine Kreditkarte habe ich seit dem letzten “Sicherheitsupdate” der Kreditkartenfirmen aus Sicherheitsgründen auch nicht mehr…

    • Ben 20. Juni 2011 at 13:31 #

      Meines Wissens nach wird die Software exklusiv im Mac App Store angeboten. Wieso machst du kein Upgrade auf eine neuere Adobe CS-Version? Sicher, dass die CS3 unter 10.6/10.7 gar nicht mehr läuft, auch nicht über Umwege?

      • -Joe- 21. Juni 2011 at 13:05 #

        Unter 10.6 läuft der pdf-Drucker nicht mehr. Alleine das reicht,für mich aus, nicht auf 10.6 oder 10.7 umzusteigen. Und warum sollte ich sehr viel Geld für eine neue Version von CS ausgeben, wenn ich keinen (weiteren) Nutzen für mich erkennen kann?
        Erst wenn ich meinen weißen iMac ersetzen muss, muss ich wohl oder übel auch einiges an Software erneuern. Und erst dann kommt auch Outbank für mich in Frage. Obwohl ich den Appstore mangels erkennbaren Nutzen ablehne.
        Updates haben die von mir genutzten Programme schon seit langem selbständig gesucht und installiert. Da brauche ich keinen Appstore für…

  36. Bernd 18. Juni 2011 at 23:59 #

    Ich bin immer wieder verwundert was manche für Preisvorstellungen haben! Natürlich kostet die Entwicklung einer vernünftigen App Geld! ABER: Es handelt sich nahezu ausschließlich um Fixkosten! Ob die App nun von 10 Leuten oder von 10.000 Leuten genutzt wird ist für die entstehenden Kosten für den Hersteller nahezu irrelevant (mal von Aftersale-Services wie z.B. telefonischer Kundenservice etc. abgesehen). Daher: peilt einen günstigen Preis an und versucht eure Kosten (und natürlich auch einen angemessenen Gewinn) über möglichst hohe Verkaufszahlen zu decken (bzw. realisieren)! 9,90EUR wären günstig und auch wenn mich das Produkt nicht direkt überzeugt würde ich es testen! Ab 20EUR (spätestens) beginnt für mich der Bereich in dem ich mir den Kauf genauer überlege und möglicherweise direkt die Finger davon lasse!

    • Trent 19. Juni 2011 at 12:38 #

      Das wäre die Grenze. Ab 20€ würde ich nicht auf Outbank wechseln. Das kostet dann schon mehr als WiSo Konto.

    • Ben 20. Juni 2011 at 13:30 #

      Kein schlechtes Argument. Ein günstigerer Preis lädt zum Spontankauf an, das ist wohl wahr… Daran hatte ich nicht gedacht. Eventuell wird der Preis dann bei 15-20 Euro liegen.

    • Andreas 21. Juni 2011 at 10:59 #

      Software muss geupdated und gepatcht, gehegt und gepfelgt werden. Softwareentwicklung ein dauerhafter Prozess, bei dem ununterbrochen Kosten entstehen.

  37. atlan428 19. Juni 2011 at 13:44 #

    Nachdem ich jetzt rausgefunden habe, dass am Anfang mit PIN in Wirklichkeit das Passwort gemeint war, funktioniert Outbank jetzt auch tadellos bei mir. ;-)

    Das Programm sieht jetzt schon viel besser aus als Pecunia!

  38. Ben 20. Juni 2011 at 15:12 #

    Ich will stoger it in diesem Fall nicht in Schutz nehmen, aber immerhin anmerken, dass es nunmal das gute Recht eines Herstellers ist, Apps für einen gewissen Zeitraum günstiger anzubieten. Aktionspreise sind keine Seltenheit und wer nicht zuschlägt, ist selbst schuld. Bei iOutBank war das eben ein bisschen öfter der Fall, wobei die lange Liste sich einfach zusammenfassen lässt:

    Einführungspreis am 13.01.2009: 10,49 Euro. Zum Valentinstag wurde der Preis in der AppsForSale-Aktion auf 4,99 gesenkt und danach dann auf 9,99 Euro angehoben. (Also außerhalb der Aktion minus 50 Cent nach rund einem Monat). In den darauffolgenden Monaten wurde der Preis des öfteren auf 4,99 gesenkt — letztendlich wurde der Preis am 12.10. auf 7,99 Euro festgesetzt (also abgesehen von den Aktionen auch hier eine Preissenkung, diesmal ganze 2 Euro). Teilweise war iOutBank auch mal für 79 Cent zu haben, beispielsweise Mitte Januar 2010 sowie Ende März 2011 (zum 10jährigen Bestehen des Herstellers) und EIN MAL auch kostenlos, jedoch nur für 3 Tage im April 2011.

    Noch ein Hinweis: Die Pro-Version ist NICHT notwendig, wenn man lediglich ein Konto hat. Die Standard-Version ist für den Otto-Normal-Nutzer also vollkommen ausreichend. Wie gesagt, die Preisgestaltung mag nicht optimal gewesen sein, aber das ist nunmal vollkommen normal.

    Wer damit nicht klar kommt, dass die Preis bei Apps nunmal stark schwanken, sollte den App Store nicht besuchen. Vor allem: Angebot und Nachfrage regeln den Preis, außerdem sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden, dass man sich zum Zeitpunkt des Kaufs entschieden hat, für eine App einen gewissen Preis zu zahlen.

    Ich persönlich meckere nicht, wenn etwas nachträglich günstiger wird. Das ist vollkommen normal und gehört zum Leben dazu.

  39. Lynhirr 20. Juni 2011 at 16:47 #

    Ich brauche nicht viele Funktionen in einem solchen Programm. Umsatzabfrage, Überweisungen, Daueraufträge und ein paar Kategorien + einfacher Auswertung. Für die zentralen Finanzverwaltung nutze ich eigene Rechenblätter in Numbers. Von daher passt mir OutBank sehr gut.

    Zur Zeit nutze ich Bank X – aber das ist schon recht altbacken und ich würde gerne wechseln. Ich würde auch bei 50 Euro noch kaufen. Mein geniales Things kostete ähnlich …

    Letzte Woche habe ich den OutBank Support angeschrieben, bekam aber keine Antwort.

    Mein Problem: Ich möchte gerne weitere 2 Jahre bei Snow Leopard bleiben. Jetzt hätte ich gerne gewusst, ob die fertige Version auch noch unter Snow Leopard läuft, davon hängt alles ab!

    Oder wenn ich eine spätere Beta-Version so lange nutzen könnte, so lange, bis ich auf 10.7 oder 8 nutze – oder läuft die Beta automatisch aus und läuft nicht mehr?

    Solange das nicht geklärt ist, ist ein Wechsel auf OutBank recht problematisch …

    • jonas 20. Juni 2011 at 23:09 #

      wieso bei SnowLeopard beleiben wenn (nächsten Monat) Lion für $29,99 statt über 100 (s. Keynote-Video) kommt?

      • Lynhirr 21. Juni 2011 at 07:21 #

        Das ist jetzt keine Frage des Preises. Der ist in Ordnung und das mit dem App Store geht auch in Ordnung.

        Ich bin gerade Anfang des Jahres nach über 5 Jahren von Tiger auf Snow Leopard umgestiegen. Das war schon Arbeit genug, bis die Arbeitsumgebung wieder passend eingerichtet war.

        Grundsätzlich installiere ich mir kein neues BS, wenn es nicht unbedingt zwingend notwendig ist. (und auch OutBank wäre kein echter Grund – die Alternative wäre Saldomat)
        Und es gibt nichts wichtiges, weshalb ich Lion haben müsste. Im Gegenteil, wenn ich mir die neuen graphischen Features so ansehe, dann wird mein etwas betagter iMac ganz schön ins Schwitzen kommen. Das brauche ich nicht. Von erforderlicher neuer Software gar nicht erst zu reden …

        Mit dem momentanen Status Quo könnte mein Mac noch gute 2 – 3 Jahre laufen. Dann kommt ein neuer Mac + neuem BS + neuer Software.

        • Ben 21. Juni 2011 at 08:47 #

          Auch wenn ich deine Ansicht durchaus verstehe: Der Preis ist gering, was Sicherheit angeht bist du up2date und die grafischen Veränderungen sind nicht allzu groß (korrigiere mich bitte, falls ich etwas vergesse)… Auf meinem MacBook Air 1,4 GHz mit 2 GB RAM läuft Lion meistens flüssig.

          • Lynhirr 21. Juni 2011 at 09:19 #

            Hallo Ben,

            danke für deine Antwort!

            Mein iMac ist von 2007, und unter Snow Leopard gerade noch flüssig, da will ich nichts mehr dran ändern, mit so etwas habe ich in den 25 Jahren Mac keine guten Erfahrungen. Zudem habe ich noch ältere Software, wo mir noch niemand sagen kann, ob die noch läuft.

            Ein anderer Fakt: Ich habe wenig Zeit für den Mac, einmal wegen meines Berufes, dann auch, weil ich gerne viel Zeit mit meiner Freundin verbringe. Da will ich nur, dass der iMac brav läuft, Zeit für Updates und all den System-Kram habe ich einfach nicht. ;-)

            Aber vielleicht kannst du mir in einem wichtigen Punkt helfen: Ich habe OutBank jetzt einmal laufen lassen – ich finde es sehr schön! Im Grunde kann ich schon das Wichtigste machen, die Konten abrufen. Viel mehr habe ich mit Bank X auch nicht gemacht.

            Wie verhält sich das nun mit den BetaVersionen von OutBank? Angenommen, die Vollversion kommt Januar 2012 und läuft nur unter 10.7.x – könnte ich dann mit der letzten Beta, die noch unter Snow Leopard läuft solange weiterarbeiten, bis ich mit dem neuen Mac eh das neueste OS X bekommen?

          • Ben 21. Juni 2011 at 09:21 #

            Unter http://www.roaringapps.com kannst du nachschauen, ob deine Apps unter Lion noch laufen. Deine andere Frage habe ich weitergegeben.

          • Lynhirr 21. Juni 2011 at 10:30 #

            Da bedanke ich mich sehr! So viel freundliches Engagement trifft man nicht oft. Ich werde dein Blog mal abonnieren …

            Was die Software Liste für Lion angeht: Unter dem Buchstaben “A” habe ich schon 2 Programme gefunden, die ich neu kaufen müsste (ca. 160 Euro) – so ähnlich dachte ich mir das schon. Ich werde mir aber die Liste mal sichern, denn brauchen werde ich die in gut 2 Jahren sicher (oder eine neue Liste,für OS XI). ;-)

          • Ben 27. Juni 2011 at 10:10 #

            Habe nun die Antwort auf deine Frage erhalten:

            Wir werden >10.6.7 und 10.7 unterstützen. Also kein Grund zur Sorge :-)

          • Lynhirr 27. Juni 2011 at 11:13 #

            Das freut mich zu hören.

            Dir für deine Mühe lieben Dank! :-)

  40. Ben 21. Juni 2011 at 08:46 #

    Ein kleiner Hinweis an alle: Die Anwendung läuft jetzt auch auf 32-Bit Intel Prozessoren (min. OS X 10.6.7). Außerdem wurde mein Wunsch bereits umgesetzt (wenn auch bisher rudimentär und ohne Möglichkeit, etwas einzustellen), aber: “In der Statusbar ist nun die Summe aller Kontostände sichtbar, wenn die Anwendung entsperrt ist (mit CMD-L lässt sich die Anwendung jederzeit sperren)”

  41. joe 22. Juni 2011 at 15:08 #

    Wäre wünschenswert wenn es auch auf dem Mac bald eine Finanzsoftware ähnlich Quicken (Windows) geben würde.
    Neben reinem Onlinebanking kann man da u.a. auch Kredite, Vermögen, Währungskonten, Punktekonten … verwalten.
    Ist bei mir noch ein Relikt aus Windows-Zeiten aber deshalb muss ich immer noch eine VM auf dem Mac laufen lassen. Meine seit über 10 Jahre gesammelten Daten, Buchungen usw. würde ich ungern “opfern”…
    Für ein Pendant auf dem Mac könnte ich mich begeistern :-)

      • joe 22. Juni 2011 at 17:00 #

        Ja, geht in die Richtung…
        Die englische Version möchte ich aber nicht nutzen.
        Der deutsche Vetreiber ist Lexware.
        Von denen gibt es aber bis dato keine Ambitionen was für Mac-User auf die Beine zu stellen.
        Betrachten uns wohl als “Randgruppe”.
        …leider.

      • bean 22. Juni 2011 at 18:37 #

        Genau sowas wird er meinen, nur als echtes Quicken und nicht als Billig-Ami-Only-Schrott-Version. :)

        • Lynhirr 23. Juni 2011 at 08:02 #

          Na gut. Das ist verständlich. Ginge mir ebenso. :-)

          Das einzige Finanzprogramm, welches mir gefällt ist Squirrl (http://www.squirrelapp.com/)

          Allerdings kann es von der Funktionalität her meine eigenen Rechnenblätter kaum ersetzen!

          • Thomas 25. Juni 2011 at 11:35 #

            Ich finde die Scedules und Budget bei Squirrel sehr ansprechend gelöst. Das wird aber leider kaum mehr aktiv weiterentwickelt. Schade.

            Wenn Dir Squirrel gefällt, sollte Dir erst recht money gefallen. Die Version 4 ist gerade auch in einer öffentlichen Beta. (http://www.jumsoft.com/money4/)

          • Lynhirr 26. Juni 2011 at 11:45 #

            Danke für den Tip. Ich werde das Programm mal beobachten.

            Ich habe mir gestern Saldomat und Squirrl gekauft. Da arbeite ich mich gerade ein.

            Wenn Money lokalisiert ist und als Vollversion noch unter Snow Leopard läuft, werde ich mir das mal genauer ansehen.

  42. Giorgio 8. Juli 2011 at 11:53 #

    Für mich ist das maß der Dinge hier ganz klar Quicken 2011 ( Nur im Hinblick auf Funktionsumfang! Ich nutze es mit Parallels und WinXP auf nem iMac und das seit vielen Jahren.

    Eine gute Mac Bankingsoftware muß für mich mit den Qicken Features mithalten können UND eine Mac like User experiance haben! HBCI mit Chipkarte versteht sich von selbst, ebenso ein fehlerfreier Import von QIF Dateien muss möglich sein. Dann wären auch 50€ für mich kein Thema.

    Gruss
    Giorgio

  43. Joachim 8. Juli 2011 at 14:25 #

    Vorab einen herzlichen Dank an den Entwickler bzw. das entwickler Team. In Sachen Banking Software für den Mac sieht es zur Zeit nicht gut aus und eine native Mac Software wäre ein absoluter Gewinn.
    Emulierte Windows Software, eine virtuelle Windows Machine oder eine parallele Windows Partition sind für mich keine Alternative.

    Natürlich hoffe ich auch, dass man sich preislich nicht unbedingt an z.B. BankX orientiert. Da aber die Wartung und Anpassung an neue FinTS Standards, oder vielleicht später and neue SEPA Standards (die in kurzen Abständen erneuert werden) recht viel Geld kostet, denke ich schon, dass man eine solche Software nicht verramschen kann oder irgentwann für Updates Geld verlangen muss.

    Was die Benutzerführung und Übersichtlichkeit angeht, hat OutBank imho schon jetzt -trotz anfänglich reduziertem Umfang- die Nase vorne.

    Es bleibt zu hoffen, dass die weitere Entwicklung eine ordentliche Richtung einschlägt. Was OutBank neben den bereits angekündigten Features dringend benötigt, sind meiner Meinung nach nicht kleine Nieschen Features sondern elementare Bestandteile einer Bankingsoftware:

    ESU/ SEPA Unterstützung (fehlt auch in iOutBank)
    Schnittstelle für Chipkarten Reader
    Gruppieren von Offline Konten
    Import und Export Zahlungsaufträgen

  44. Uwe 12. Juli 2011 at 20:01 #

    Ich kann mich da Giorgio voll und ganz anschließen. Der Funktionsumfang von Quicken ist hier das Mass der Dinge.

    Spontan fallen mir folgende Dinge ein, die für mich persönlich ein KO Kriterium darstellen:

    1.Kategorien
    – wenn Sie einmal gesetzt werden, sollten sie bei der nächsten gleichartigen Buchung entsprechend vorbelegt sein.
    – vereinfachte Eingabe, wenn dann doch mal Kategorien von Hand gesetzt werden (so wie es Quicken vormacht…)
    2. Auswertungen a la Quicken (wird für Steuer gebraucht)
    3. Import von Quicken (am Besten die Kategorien gleich mit!)
    4. Zugriff auf eine zentrale Datenbasis von mehreren Userkonten aus (der Speicherort sollte sich einstellen lassen, meine Frau will ja auch mal gucken ;-)))

    Ansonsten sieht es sehr vielversprechend aus, weiter so!!
    Für ein Beta habe ich noch nichts gefunden, was ich einen Bug nennen würde, Prima

    Viele Grüße
    Uwe

  45. Rush 15. Juli 2011 at 08:59 #

    Kurz und bündig: noch kann man nicht viel sagen. Das Interessanteste ist im Moment die bequeme Importfunktion von iOutBank-Datensätzen, alles andere ist im Prinzip noch nicht bewertbar, weil OutBank noch fast nichts kann. Außerdem ist es sehr langsam, das Scrollen in den Daten ist langsam und macht Angst vor wirklich großen Datensätzen. Unbedingt optimieren!

    Mein Maßstab auf dem Mac ist StarMoney, das ich in einer Wine-Umgebung auf dem Mac laufen lasse, die man letztes Jahr noch fertig konfiguriert von der StarMoney Webseite laden konnte. Ein Ful-Feature Programm mit Haushaltsbuch und allem DRum und Dran. Damit ist auch der Preis festgelegt, maximal 49,90€ darf Outbank in der Full-Feature-Version kosten, sonst wird es schwierig. Ich kann StarMoney-Updates für 29,99 kaufen. Da wird der Umstieg auf OutBank schwer gemacht. Nur auf schlecht informierte Nutzer, die das exzellent ausgestattete StarMoney nicht kennen, sollte man nicht setzen, sondern eine echte Mac-native Alternative anbieten. Sonst braucht man OutBank nicht. Ich bleibe neugierig, wie OutBank sch entwickelt!

  46. Bernd 17. Juli 2011 at 16:02 #

    Gibt es schon Infos dazu, wann die Beta-Phase verlassen wird? Danke!

    • Ben 19. Juli 2011 at 23:00 #

      Bisher noch nichts offizielles…

  47. Peter 17. Juli 2011 at 18:28 #

    Auch kurz und bündig: Das ist ein Spielzeug.

    Ich habe eben erfahren, dass für Outbank keine Unterstützung von Chipkarten, Schlüsseldatei oder Signatur-Verfahren vorgesehen ist. Und diese auch nicht geplant sind. http://twitter.com/#!/tobiasstoeger/status/88331449215881216

    Somit kann es Programmen wie Quicken, Starmoney, moneyplex oder MacGiro gar nicht das Wasser reichen. Weder von den Verfahren noch von den Funktionen.

    • Peter 18. Juli 2011 at 16:18 #

      Ich meine was da übrig bleibt ist doch enttäuschend und taugt nur noch als schlechter Witz. Im Ernst: Wie kann man behaupten, dass das die “beste Online-Banking-Software” ist?

    • Ricki 18. Juli 2011 at 20:11 #

      Ich nutze iOutbank und für unterwegs ist die App ganz brauchbar. Am iMac nutze ich Starmoney unter Parallels. Für mich ist dieses Programm der Maßstab. Keine OSX Banking SW hat es bisher geschafft mich zu überzeugen mein Parallels zu verlassen und nur unter OSX zu arbeiten (leider). Outbank schien mir ein Hoffnungsschimmer. Aber ich bin eher vom Funktionsumfang enttäuscht und wenn die Unterstützung von Chipkarte, Schlüsseldateien (nutze z.Z beides mit Starmoney) usw. nicht kommen fliegt das Programm raus. Da erübrigt sich für mich auch die Diskussion ob 20, 30 oder 50 EUR gerechtfertigt sind. In diesem Sinne, abwarten was die Outbank Macher daraus machen. Sie haben es in der Hand ein Flop oder Top zu landen.

      • Ben 19. Juli 2011 at 22:56 #

        Sehe ich auch so, der Preis ist zweitrangig. Wichtiger ist, dass die Funktionalität gewährleistet ist, die den meisten Nutzern wichtig ist. Ich hoffe, das wird was und bin immer noch guter Dinge.

      • Tommi 27. Juli 2011 at 09:05 #

        Ich gebe Dir 100 % recht. Ich nutze ebenfalls Starmoney unter Parallels und würde gern ohne Parallels arbeiten! Da nun aber feststeht,dass Outbank keine Unterstützung für HBCI mit Chipkarte plant, werde ich Outbank nicht mehr in Erwägung ziehen. Schade !!!

    • Ben 19. Juli 2011 at 22:59 #

      “iTAN, mobile TAN, chipTAN (optisch/manuel), klassisch…also alle bekannten TAN-Verfahren.” werden unterstützt werden. Ich bin nun nicht der Profi, eventuell möchtest du mir sagen: Wo ist der Unterschied zwischen chipTAN und Chipkarten-Nutzung? Und welcher Nutzer nutzt schon eine Schlüsseldatei? (Ich persönlich kenne niemanden, was aber nicht heißt, dass es diese Nutzergruppe nicht gibt. Die Frage ist nur ob die Kosten der Implementierung einer solchen Schnittstelle es wert sind.)

      • Peter 20. Juli 2011 at 17:20 #

        Es gibt beim HBCI/FinTS-Standard zwei grundsätzlich verschiedene Verfahrenstypen. Man unterschiedet die Transaktionsnummern-Verfahren (PIN/TAN, iTAN, mTan, chipTAN, etc) und die Signaturbasierenden-Verfahren (HBCI-Chipkarte, Schlüsseldatei, RDH-Sicherheitsmedium, etc.).

        Beim Transaktionsnummern-Verfahren wird die Gültigkeit eines eingereichten Auftrages einfach nur durch eine Nummer bestätigt. Hier ergeben sich prinzipbedingt Angriffsvektoren für Manipulationen während dem Auftragstransport und zwischen der Auftragsbestätigung.

        Beim Signatur-Verfahren gibt keine Trennung zwischen Auftrag und Bestätigung, denn der Auftrag wird bereits vor dem Versand zur Bank mit einer elektronischen Unterschrift signiert und verschlüsselt. Ein solcher Auftrag ist somit gegen diese o.g. Manipulationsgefahren geschützt.

        Neben der höheren Sicherheit gegenüber Angriffen, gibt es bei den Signatur-Verfahren aber noch einen zweiten wichtigen Aspekt: Die Belegbarkeit.

        Beim Transaktionsnummern-Verfahren bleibt dem Anwender kein rechtsgültiger Beleg seines Auftrages. D.h. im Streitfall (über Gültigkeit, Auftragshöhe, Termine, Manipulation, o.ä.) steht man ohne Nachweis da.

        Beim Signatur-Verfahren hingegen ist der elektronisch signierte Auftrag ein rechtskräftiger Beleg! Und zwar mit der gleichen Beweiskraft wie eine Urkunde. D.h. im Streitfall kann dieser als gültiges Beweismittel (sogar vor Gericht) verwendet werden.

        Das ist insbesondere für Firmen ein Grund für die Verwendung dieses Verfahrens.

  48. Rüdiger Malke 18. Juli 2011 at 19:13 #

    Also was ich auch unbedingt haben möchte ist eine Art Kassenbuch damit ich auch die Sachen die ich bar bezahle erfassen kann… und natürlich Auswertungsmöglichkeiten.. :)

  49. Marc 19. Juli 2011 at 11:27 #

    hmmm. 2 Mails geschrieben mit Fehlern, keine Reaktion bzw. Antwort liegen im Ticketsystem.

    Naja.. was soll man davon halten.

    Fehler: Postbank ChipTan keine Kartenwahl möglich bzw. eine Einstellung wo man die Karten für ChipTan einstellen kann.

    Randgruppe??? Bald nicht mehr es werden imMo mehr Mac´s verkauft als normale PC´s der momentane Boom kommt auch bei den Mac´s an, man sieht es auch das immer mehr Spiele Hersteller ihre Games auch für den Mac anbieten.

    StarMoney hat es sogar verpasst und wollte Starmoney nicht als Natives sondern als Darwin verkaufen was voll in die Hose ging, obwohl es viele Abnehmer gab, naja jetzt fangen sie an eine iPhone App rauszubringen. Ist ja schonmal ein Anfang!

  50. Marc 22. Juli 2011 at 11:23 #

    Hatte mein Mac gestern neuaufgelegt, nun habe ich Outbank neu installiert und suche jetzt vergebens die alte Datenbank auf dem Backup.

    Kann mir jemand sagen, wo die alte Datenbank liegt?

    Grüße

  51. Thorsten 22. Juli 2011 at 16:53 #

    @Marc: Die Daten liegen in dem Home-Verzeichnis unter Library/Application Support/OutBank. Idealerweise kopierst Du auch die Einstellungen unter Library/Preferences/de.stoegerit.Outbank*.plist aus dem Backup zurück.

    @Ben: Eine Anwendung als die Beste zu bezeichnen, nur weil sie es Deiner Meinung nach mal sein wird, ist nicht mal einer Diskussion würdig. Bewerten kann man nur das Gegenwärtige, nicht was (vielleicht) mal sein wird. Und das stoeger-it das nötig hat, so einen Unsinn auf der eigenen Website zu verlinken, ist für mich eine Überraschung – ich bin selbst überzeugter Nutzer der iPhone- und iPad App.

    Ich wünsche mir auch eine Alternative zu Bank X, weil mir die ganze Haptik nicht so zusagt, aber Fakt ist, dass in Outbank (noch) wesentliche Funktionen – für eine Desktop-Anwendung – fehlen:
    – brauchbare Unterstützung von Kategorien (dazu zählen für mich Gruppen, mit denen man Posten wie KFZ unterteilen kann in z.B. Versicherung, Steuer, Benzin, Wartung, etc.)
    – vernünftiges Berichtswesen zur Auswertung der Einnahmen und Ausgaben
    – Filter/Regeln zum automatischen Setzen von Kategorien anhand der Transaktionsmerkmale wie Empfänger oder Verwendungszweck
    – sieht man sich aktuelle Apple-Produkte an, wären auch “Intelligente Ordner” für häufige Suchanfragen naheliegend

    Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob sich stoeger-it mit dem individuellen Layout- und Bedienkonzept eine Freude macht. Aber man wird sehen…

  52. Ben 25. Juli 2011 at 19:28 #

    Kleiner Hinweis an alle: Version 1.0 wird voraussichtlich diesen Donnerstag (28. Juli 2011) im Mac App Store erscheinen. Einführungspreis liegt bei 29,99 Euro – ich bin gespannt welche Funktionalität nun noch dazu gekommen ist.

    Weitere Updates, u.a. mit Haushaltsbuchführung/Kassenbuch, Dauerauftragsverwaltung, werden bald nachgereicht.

  53. Peter 25. Juli 2011 at 23:58 #

    Oh weh!

  54. Peter 27. Juli 2011 at 12:42 #

    Der Einführungspreises soll 30 EUR betragen!
    Twitter Meldung

  55. Andreas 27. Juli 2011 at 13:39 #

    Hübsche Software! Aber ohne HBCI? Habe ich was verpasst??
    Ist ja wie ein Mail-Programm ohne Signatur. Braucht man nicht unbedingt aber ohne möchte man auch nicht mehr leben.

    Wie kann man Überweisungen tätigen? Oder geht das vielleicht gar nicht…

    Wahrscheinlich kann man auch noch immer kein falsch angelegtes Konto wieder löschen. Ich dachte immer das löschen so ziemlich das einfachste für Programmierer ist :)

    • Ben 27. Juli 2011 at 14:46 #

      Natürlich MIT HBCI, aber vorerst nur HBCI mit PIN/TAN, keine Spielereien.

  56. Marc 29. Juli 2011 at 01:05 #

    hmmm. im AppStore Version 1.0, auf dem Mac habe ich Version 1.0 aber ich hab es nicht über den Appstore gekauft, hmmm doch ein Dank von StoegerIT an Betas?

    Grüße

    • Andreas 29. Juli 2011 at 11:29 #

      geht mir auch so!
      im store die selbe version wie aufm rechner?

    • Ben 30. Juli 2011 at 10:44 #

      Davon gehe ich nicht aus. Weitere Updates werden wohl nur über den App Store erhältlich sein. Korrigiere mich bitte, falls ich mich irren sollte :)

  57. Andeas 29. Juli 2011 at 11:31 #

    Kann man eigentlich ein bestehendes Konto bearbeiten?
    Ich finde nur Konto hinzufügen, aber kein bearbeiten oder löschen.

    • Ben 30. Juli 2011 at 10:43 #

      In den Einstellungen unter Bankkontakte kannst du einen Bankkontakt (= Konto) auswählen und unten links auf das — klicken zum Löschen. Alternativ rechts unten “Bankkontakt bearbeiten”.

  58. Marc 30. Juli 2011 at 15:46 #

    Lächerlich, jetzt haben die die Beta gesperrt, man und ich dachte das Unternehmen würde mal die Betas belohnen. Dann benutze ich weiter OnlineBanking via Web.

  59. Rufo 10. August 2011 at 18:15 #

    Lächerlich ist wenn man erwartet man bekommt für die Nutzung der Betaversion die Vollversion geschenkt. Lebst Du im Schlumpfland? Beta Version nutzen ist doch keine Arbeit oder Heldentat?

    Lächerlich ist allerdings auch die Outbank Version für 30 Ocken. Was soll denn der Mist? Also da ist die iPhone Version noch komfortabler.

    Da muss ordentlich nachgelegt werden. Kaum Kreditkartenkonten werden unterstützt, keine SEPA Überweisungen (wie albern ist das denn?), keine Vernünftigen Auswertungen oder Budgets nur ein paar pisselige Kategorien?

    HBCI Chipkarten werden auch nicht unterstützt?

    Also dafür 30 Euro abzuverlangen ist schlichtweg frech. Da kann man getrost die iPad Version benutzen oder direkt den Webzugang seiner Bank.

    Nene die Optik und der Auftritt sind echt gut aber das ist ja vom Funktionsumfang eine frühe Alpha unbrauchbar als vollwertige Bank App. Und zu Hause brauche ich keine App die Funktionen hat wie eine mobile Version.

    Ich nutze weiterhin Quicken auf meinem Büro Windows Notebook, davon kann sich der Stoeger mal eine dicke Scheibe abschneiden (und von mir aus auch anschließend den Preis mal noch um 10 Euro anheben)

  60. Marc 21. August 2011 at 09:37 #

    Ich finde trotzdem, die 30 Euros (EINFÜHRUNGSPHASE) dann 39, Euro dreist. Ich beobachte das Programm und es ist bis heute nicht mal ein Update mit Erweiterungen erschienen.

    Sogar mein Webzugang hat mehr Funktionen, als diese Software in der Beta gab es fast jeden Tag Updates und jetzt ist es ein Monat her und nicht mal was neues. Die Beta ist sowieso für eine Banking Software zu schnell Veröffentlicht worden, hauptsache es bringt Geld ein.

    Auch wenn die Software erweitert wird, finde ich 29 oder 39 Euro zu teuer. Bei 20 Euro wäre es eine Überlegung wert.

  61. Hendrik 5. September 2011 at 17:01 #

    Für den Preis ist das ne Frechheit. Für 30/40 Euro erwarte ich n sehr umfangreiches Programm, und nicht dieser Mist der da derzeit im Mac App Store zu sehen ist.

  62. Chris 22. März 2012 at 09:38 #

    Sorry über den Preis muss man gar nicht diskutieren.

    Die Software taugt einfach nix – unbrauchbar für die die es brauchen könnten.
    Wenn ich 20-30 Überweisungen machen muss: brauche ich so etwas.
    Dann muss ich aber auch vernünftig damit arbeiten können:
    Skonto – funktioniert nicht
    selbst der chipTAN optisch geht nicht (auf imac 27´´)
    Abstürze am laufenden Meter …

    Es gibt (traurig) leider unter MAC keine brauchbare Banksoftware.
    Egal was ich getestet habe. Bei allen gilt: selbst 1 Euro ist zuviel.

    Man wird mit der Zeit nur eines: STINKSAUER

    Also VB mit Windows (oh man) drauf und brauchbare Banksoftware drauf ;-)
    Eine Lösung, die mir auch nicht gefällt – aber auch 2012 die einzig vernünftige Lösung.

  63. Andreas 8. Mai 2012 at 11:31 #

    Nun – nach so vielen Monaten finde ich das sich nicht viel getan hat.

    Die Updates die kamen und die neuen Funktionen rechtfertigen den Preis überhaupt nicht.

    Auf meinen Mails mit Vorschlägen wurde nur automatisch reagiert und nichts tat sich.

    Die einfachsten Dinge wollen oder können die nicht umsetzen. HBCI mit Chipkarte ist nicht geplant-stattdessen soll ich es mit einem Sammler machen – Lösung von stoegerIT.

    Genau ich stelle alles auf den Kopf da die sich nicht an einfache Sicherheitsstandards
    halten wollen oder können.

    Auf meine letzte Mail – wann den nun endlich die Automatische Kategorienzuordnung kommt – habe ich nun seid 4 Wochen keine Antwort.

    Ich habe mich diesbezüglich entschlossen wieder BankX 5 Pro einzusetzen. Dies ist meiner Meinung nach noch die Beste wenn auch kostenpflichtige Alternative auf dem MAC.

    (WISO/STARMONEY/QUICKEN) ähnlicher Programme werden wir wohl noch lange warten müssen…..

    Doch die outbank App ist eine Totgeburt in meinen Augen und ich habe Sie von allen Systemen gekillt. Schade um das Geld und die Zeit die ich bisher in diese SPIELZEUG APP investiert habe.

  64. andreas 8. Mai 2012 at 15:22 #

    bank x ist schon eine gute alternative, nicht schön aber funktioniert. das nun schon seit jahren.

    outbank ist schön für einen schnellen überblick über alle konten, mehr aber auch nicht. dafür nutze ich es unterwegs und auch aufm mac. wirklich nur um alle konten und alle buchungen zu prüfen.

    • Andreas 9. Mai 2012 at 11:22 #

      Nun die neue BankX 5 Pro habe ich seid gestern. sind einige schöne Erweiterungen dazugekommen. Besondre gut gefällt mir das man den einzelnen Buchungen Dokumente zuweisen kann.

      Das ist für mich besonders gut, damit habe ich endlich mal was wirklich nützliches. Denn ich habe mich schon immer geärgert, das ich einige Rechnungen suchte und mit verschiedensten Fenstern Arbeiten musste. Jetzt habe ich alles auf einen Blick und dank der Dropbox die Daten auch Synchron mit dem Macbook Air. Jetzt werde ich als nächstes den Mobilen Client von BankX mal austesten. Mal sehen ob sich das lohnt????

      Vor allem funktioniert auch endlich die HBCI Karte wieder – endlich kann ich wieder ohne diese lästigen TAN Generator mit der Bank arbeiten. Das Ding hat mich angekotzt. Sorry aber diese ewige an den Bildschirmhalterei war echt was für den Ar….. :) ..
      OUTBANK IST SOMIT O U T
      und weg von den Systemen. – Der Support ist leider auch der beste gewesen.

  65. Spyke 22. Dezember 2012 at 18:44 #

    Ich benutze seid längere Zeit Macgiro 7 und ich finde die Software umständlich und der Support lässt zu wünschen übrig. Zumal für einen zweiten Rechner (Laptop) nochmal 119€ verlangt wird. Was ich absolut unverschämt finde. Ich habe schon für die erste Lizenz ca. 140€ bezahlt. Daher schaue ich nach einer neuen Software. Eignet sich outbank für Selbstständige, Firmen etc.?
    Zum Beispiel überwiegend für Lastschriftverfahren, Autofill ( das man nicht immer alle bekannten Daten, wie bis vor kurzem bei Macgiro der Fall war, immer neu anlegen musste) und hat es auch die bestsign Funktion? Ist die Software kompatibel mit Sparkasse, deutsche Bank und Postbank?
    Vielen Dank im voraus.

  66. Jens 3. Februar 2013 at 17:05 #

    Das man die App Outbank kaufen muss, um wieder Sicherheitssupport wie bei iOutbank zu haben, ist echt blöd … Zumal ich iOutbank für iPhone und iPad gekauft hatte. Naja, was solls …

  67. Sascha 15. September 2013 at 21:06 #

    Das einzige Manko bei Outbank ist die lange Snychronisierierungszeit mit der Cloud – weiß nicht, ob es bei euch genau so ist? Bin mal gespannt, wie der neue Fingerscan zukünftig eine Rolle spielt…

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