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	<title>phasedrei Blog &#187; Christian</title>
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		<title>Ein digitales Tagebuch führen mit Day One für Mac und iPhone (Gewinnspiel inside!)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch das Programm &#8220;Day One&#8221; vorstellen. Als ich die Beschreibung des Programms im Mac App Stores gelesen habe musste ich direkt an meine Mutter denken. Kennt ihr einen immerwährenden Kalender? So einen führt meine Mama seit Jahrzehnten! Das ist ein Kalender, bei dem keine Wochentage vermerkt sind.Immerwährend also, weil der Kalender jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch das Programm &#8220;Day One&#8221; vorstellen. Als ich die Beschreibung des Programms im Mac App Stores gelesen habe musste ich direkt an meine Mutter denken. Kennt ihr einen immerwährenden Kalender? So einen führt meine Mama seit Jahrzehnten! Das ist ein Kalender, bei dem keine Wochentage vermerkt sind.<strong>Immerwährend</strong> also, weil der Kalender jedes Jahr gültig ist. Daher eignet sich so ein Kalender ideal um besondere Vorkommnisse zu vermerken. Meine Mutter notiert darin Dinge wie Urlaube, große Neuanschaffungen, Geburtstage aber auch scheinbar unwichtige Dinge wie das Wetter an manchen Tagen, kleine Aufmerksamkeiten von den Liebsten oder Ausflüge mit Familie und Freunden. Glaubt mir, es macht einen riesigen Spaß so einen Kalender durchzublättern und zu wissen was am heutigen Tag vor 1, 2 oder 10 Jahren passiert ist. Ich liebe es einfach solche Erinnerungen zu konservieren. Allein durch einen kurzen Hinweis im Kalender erinnert man sich sofort an die damalige Situation und das ist wunderbar.</p>
<p>Day One bietet genau das in digitaler Form. Keine Termine, keine Notizen sondern etwas viel wichtigeres soll hier im Mittelpunkt stehen: <strong>Erinnerungen!</strong></p>
<p>Das Programm ist für den <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1754933&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/day-one/id422304217?mt=12&amp;partnerId=2003">Mac</a> im Mac App Store für 7,99 EUR erhältlich. Es gibt eine App für <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1754933&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/day-one-journal-diary/id421706526?mt=8&amp;partnerId=2003">iPhone und iPad</a> für 1,59 EUR. Beide Apps sind unabhängig voneinander nutzbar, es müssen also nicht unbedingt beide Programme gekauft werden. Dennoch kann ich es nur empfehlen weil einem gerade unterwegs oft Dinge in den Sinn kommen, die unbedingt gespeichert werden müssen. Synchronisiert wird via Dropbox.</p>
<p><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317281" title="Ein digitales Tagebuch führen mit Day One" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone1.png" alt="Ein digitales Tagebuch führen mit Day One" width="100%" /></a></p>
<p>Die Bedienung der Mac Version ist intuitiv und einfach. Nach dem Start öffnet sich direkt ein Fenster für einen neuen Eintrag im digitalen Tagebuch. Man wählt das Datum (falls es nicht das heutige sein soll), trägt darunter den Text ein, klickt auf SAVE und fertig. Der Eintrag ist gesichert. Besonders angenehm ist das Day One Icon in der Menüleiste. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein kleines Textfenster mit dem man ganz schnell und einfach einen Eintrag verfassen kann:</p>
<p><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317282" title="Ein digitales Tagebuch führen mit Day One" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone2.png" alt="Ein digitales Tagebuch führen mit Day One" width="398" height="318" /></a></p>
<p>Über den Reiter <em>Days</em> gelangt man zu einer chronologischen Listenansicht der bisher gespeicherten Einträge. Der Reiter <em>Calendar</em> stellt diese in einer Kalenderübersicht dar. Tage zu denen ein Eintrag vorhanden ist sind blau hinterlegt und mit einem Klick kann man diesen dann lesen und/oder bearbeiten.</p>
<p>Man kann bestimmte Einträge auch mit einem Stern markieren. Unter <em>Starred</em> findet man dann nur diese markierten Einträge wieder.</p>
<p>Für Leute, die gerne mal vergessen ihre Gedanken und Erlebnisse zu notieren gibt es die <em>Reminders</em> Funktion. Die erinnert einen in einem vorgegebenen Rhythmus daran neue Einträge zu verfassen. Ich verwende diese Funktion jedoch nicht. Darüber hinaus lässt sich Day One &#8211; wie man es von einem Tagebuch her kennt &#8211; auch sichern. Zwar nicht mit einem Vorhängeschloss, aber eine Passwortfunktion schützt genauso vor unliebsamen Lesern :)</p>
<p>Die iPhone-App bietet genau die selben Möglichkeiten wie die Mac Version. Lediglich die Kalenderansicht wurde gegen einer Sortierung nach Jahren getauscht. Ansonsten kann man neue Einträge schreiben, vorhandene Einträge bearbeiten sowie die Reminder-Funktion konfigurieren.</p>
<p><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317283" title="dayone3" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/09/dayone3.png" alt="" width="100%" /></a></p>
<p>Am meisten Spaß macht bei beiden Apps jedoch das Stöbern in alten Einträgen. Ich schreibe zwar nicht jeden Tag einen Eintrag, aber ich öffne die App trotzdem täglich um in Erinnerungen zu stöbern! Schade ist, dass man aktuell noch kein Bild speichern kann. Das wäre manchmal wirklich wünschenswert! Alles in Allem kann ich euch Day One nur ans Herz legen. In einigen Jahren wenn ihr eure persönlichen Erinnerungen in Day One notiert habt, werdet ihr verstehen wieso ich so begeistert bin.</p>
<h2>Du willst Day One gewinnen?</h2>
<p>Natürlich gibt es auch diesmal wieder etwas zu gewinnen. Die gute Nachricht diesmal: Der Hersteller vergibt <strong>drei Lizenz-Bundles</strong>, die Gewinner bekommen also <strong>sowohl Mac- als auch iPhone-Version</strong>. Dazu müsst ihr mir folgendes in einem Kommentar erzählen:</p>
<ul>
<li>Wie führt ihr zurzeit Tagebuch? Falls ihr das noch nicht tut: Wieso?</li>
<li>Wozu genau möchtet ihr Day One nutzen, was möchtet ihr euch notieren?</li>
</ul>
<div>Nicht benötigt, aber erwünscht: Folgt mir auf <a href="http://twitter.com/bentastically">Twitter</a> und macht das Gewinnspiel bekannt (unter dem Beitrag den Twitter-Button nutzen) – danke! ;)</div>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">Das obligatorische Kleingedruckte</span></p>
<ul>
<li>Das <strong>Ende des Gewinnspiels</strong> ist der kommende Sonntag – dein Tweet muss also bis zum 25.09.2011 um 23:59:59 abgesendet werden.</li>
<li>Wer gewinnt, entscheide diesmal wieder ich selbst – einfach aus dem Bauch raus entscheide ich mich für drei Kommentare.</li>
<li>Da ihr diese Promocodes <strong>im iTunes-Store einlösen</strong> müsst, braucht ihr natürlich zwingend einen iTunes-Account.</li>
<li>Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Glück an alle!</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007&ndash;2011 phasedrei. <a href="http://www.phasedrei.de">phasedrei.de</a> // <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/ein-digitales-tagebuch-fuehren-mit-day-one-fuer-mac-und-iphone-gewinnspiel-inside/" title="Zum Beitrag">Permalink</a>, <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/ein-digitales-tagebuch-fuehren-mit-day-one-fuer-mac-und-iphone-gewinnspiel-inside/#comments" title="Zu den Kommentaren>21</a> // <a href="http://twitter.com/phasedrei">Twitter</a>, <a href="http://facebook.com/phasedrei">Facebook</a>.<br />
Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (Digital Fingerprint:  a9bf6e51acac8ef97f5f624eca58a915) // <a href="http://www.phasedrei.de/impressum">Impressum</a></small>]]></content:encoded>
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		<title>Mit iSlimPhoto eine schlanke Kopie der iPhoto-Library erstellen (Gewinnspiel inside!)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Sparrow und Radium möchte ich euch heute ein weiteres interessantes Programm vorstellen. Mit iSlimPhoto lässt sich eine komprimierte Version der iPhoto-Library erstellen. Dabei kann die Qualität vorab flexibel eingestellt werden. Ich finde dieses Programm einfach ideal, wenn man neben einem iMac auch ein MacBook besitzt und auch unterwegs seine Fotos dabei haben möchte. Gerade auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.devblogger.de/apple/software-macosx/sparrow-der-bessere-mail-client-unter-mac-os-x-gewinnspiel-inside/">Sparrow</a> und <a href="http://www.devblogger.de/apple/software-macosx/radium-das-radio-aus-der-menubar/">Radium</a> möchte ich euch heute ein weiteres interessantes Programm vorstellen. Mit <strong>iSlimPhoto</strong> lässt sich eine <strong>komprimierte Version der iPhoto-Library</strong> erstellen. Dabei kann die Qualität vorab flexibel eingestellt werden. Ich finde dieses Programm einfach ideal, wenn man neben einem iMac auch ein MacBook besitzt und auch unterwegs seine Fotos dabei haben möchte. Gerade auf MacBooks mit kleinem Display braucht man dann die Bilder logischerweise nicht in voller Auflösung. Die Library würde dann nur unnötig Speicherplatz belegen. Hier kommt iSlimPhoto ins Spiel!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317094" title="iSlimPhoto" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_1.png" alt="iSlimPhoto" width="591" height="477" /></a></p>
<p>Direkt nach dem Start von iSlimPhoto wird man mit den wenigen Einstellungsmöglichkeiten konfrontiert. Es sind nur fünf Schritte nötig um eine schlanke (engl.: slim) Version der Library zu erstellen:</p>
<p>1) Bei <em>BIG Library</em> wählt man seine vorhandene Library aus.</p>
<p>2) Bei <em>Slim Library</em> gibt man den Pfad an, in dem die neue Library erstellt werden soll.</p>
<p>3) Unter dem Reiter <em>Images</em> wählt man die gewünschte Auflösung der Bilder in der neuen Library.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317094" title="iSlimPhoto" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_2.png" alt="iSlimPhoto" width="591" height="477" /></a></p>
<p>4) Unter <em>Advanced</em> kann man wählen, ob Videos mitkopiert werden sollen oder nicht.</p>
<p>5) Auf Start klicken.</p>
<p>Die Erstellung der neuen Library läuft danach vollautomatisch ab und am Ende erscheint ein Fenster, in dem man die Anzahl der Fotos, deren Größe im Vorher-Nachher-Vergleich und den eingesparten Speicherplatz angezeigt bekommt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317094" title="iSlimPhoto" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/islimphoto_3.png" alt="iSlimPhoto" width="420" height="394" /></a></p>
<p>Ich habe mit iSlimPhoto für meine Freundin eine <strong>schlanke Library fürs MacBook</strong> erstellt. Als Auflösung habe ich 1280x800px gewählt und bei der Qualiät den Regler auf &#8220;Acceptable&#8221; gestellt. Die Original-Library belegt 7468MB, die komprimierte nur noch 1051MB. Das entspricht einer Kompression von stolzen <strong>85%</strong>! Der gesamte Vorgang hat völlig akzeptable 19 Minuten gedauert.</p>
<p>In der getesteten Version 1.1 bietet iSlimPhoto keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten. Die Entwickler kündigen aber für ein <strong>kommendes Update</strong> bereits einige sehr interessante neue Funktionen an. So soll das Programm in Kürze auch RAW-Dateien komprimieren können, eine Library direkt komprimieren (ohne dabei eine neue anzulegen); außerdem kommt eine Sync-Funktion, um unterwegs eingefügte Fotos auch in die ursprüngliche Library zu übernehmen sowie die Möglichkeit, nur ausgewählte Events/Alben/Fotos/Places/Faces in eine schlanke Library zu exportieren. Aber die wohl spannendste neue Funktion ist der <strong>automatische Abgleich beider Libraries</strong>, damit beide immer auf dem gleichen Stand sind. Für den Abgleich müssen beide Macs jedoch im selben Netzwerk sein.</p>
<h2>Mein Fazit zu iSlimPhoto</h2>
<p><strong></strong>Bereits jetzt macht das Programm genau das was es soll. Es erstellt eine schlanke Version eurer iPhoto-Bibliothek mit einer erstaunlichen Kompressionsrate. Die künftigen Updates kündigen einige grandiose Neuerungen an, die dem Programm noch fehlen und eine noch einfachere Handhabung versprechen.</p>
<p>iSlimPhoto ist für 7,99€ <a href="http://itunes.apple.com/de/app/islimphoto/id409849450?mt=12">im Mac App Store erhältlich</a>. Mehr Informationen bekommt ihr beim Hersteller unter <a href="http://www.islimphoto.com/">http://www.islimphoto.com/</a>.</p>
<h2>Du willst iSlimPhoto gewinnen?</h2>
<p>Diesmal sind stolze <strong>fünf Promocodes</strong> für euch drin und es ist erneut relativ einfach:</p>
<ul>
<li>Auf <a href="http://twitter.com/bentastically">Twitter folgen</a> und unter dem Beitrag auf den Twitter-Button klicken und den Tweet absenden</li>
<li>Zusätzlich hier kommentieren und mitteilen, wie groß eure iPhoto-Library ist und wofür ihr die App braucht</li>
</ul>
<p>Hinweis: Einem geschützten Account muss ich natürlich folgen, um den Tweet zu sehen – bitte hinterlasst in diesem Fall den Link zum Tweet in eurem Kommentar!</p>
<p><strong>Das obligatorische Kleingedruckte</strong></p>
<ul>
<li>Das <strong>Ende des Gewinnspiels</strong> ist der übernächste Sonntag – dein Tweet muss also bis zum 28.08.2011 um 23:59:59 abgesendet werden.</li>
<li>Da ihr diese Promocodes <strong>im iTunes-Store einlösen</strong> müsst, braucht ihr natürlich zwingend einen iTunes-Account.</li>
<li>Die Gewinner werden per Losgverfahren ermittelt und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p>Also los: Twittern, kommentieren und gewinnen! <strong>Wie findet ihr iSlimPhoto? Sinnvoll oder überflüssig?</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007&ndash;2011 phasedrei. <a href="http://www.phasedrei.de">phasedrei.de</a> // <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/mit-islimphoto-eine-schlanke-kopie-der-iphoto-library-erstellen-gewinnspiel-inside/" title="Zum Beitrag">Permalink</a>, <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/mit-islimphoto-eine-schlanke-kopie-der-iphoto-library-erstellen-gewinnspiel-inside/#comments" title="Zu den Kommentaren>11</a> // <a href="http://twitter.com/phasedrei">Twitter</a>, <a href="http://facebook.com/phasedrei">Facebook</a>.<br />
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		</item>
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		<title>Radium – Das Radio aus der Menubar</title>
		<link>http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/radium-das-radio-aus-der-menubar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=radium-das-radio-aus-der-menubar</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele gehört Musik zum Alltag dazu, so auch bei mir! Selbst tagsüber bei der Arbeit läuft meistens dezent Musik im Hintergrund. Häufig sogar einfach nur das Radio. Da ich auf Minimalismus stehe, habe ich mir Radium mal genauer angesehen. Durch dieses Programm lässt sich nicht nur das Radiogerät am Schreibtisch einsparen, Radium nistet sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele gehört Musik zum Alltag dazu, so auch bei mir! Selbst tagsüber bei der Arbeit läuft meistens dezent Musik im Hintergrund. Häufig sogar einfach nur das Radio. Da ich auf Minimalismus stehe, habe ich mir <strong>Radium</strong> mal genauer angesehen. Durch dieses Programm lässt sich nicht nur das Radiogerät am Schreibtisch einsparen, Radium nistet sich auch ganz dezent in der Menüleiste von Mac OS X ein und spielt den gewünschten Radiosender.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317018" title="Radium in der Menubar" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/1.png" alt="Radium in der Menubar" width="395" height="252" /></p>
<h2>Die Funktionen von Radium</h2>
<p>Mit einem Klick auf das Radium-Icon klappen die wichtigsten Funktionen aus (siehe Screenshot oben). Über die Suche findet man seinen Lieblingsradiosender und kann ihn mit einem Klick auf das graue Herzchen auf seine Favoritenliste setzen. Die Favoritenliste erscheint unterhalb der Suchfunktion. Darunter gibt es dann immer aktuelle Informationen zum aktuellen Radiosender, in der Regel ist das der Name des aktuell gespielten Titels oder Radiosenders. Dazu gibt es einen Lautstärkeregler und einen &#8220;Wiedergabe/Anhalten&#8221; Button.</p>
<p>In den Einstellungen gibt es nicht viel zu konfigurieren. Minimalismus siegt auch hier, und das ist wunderbar! Am interessantesten ist die Möglichkeit sich den aktuellen Titel in der Menüleiste anzeigen zu lassen und die Möglichkeit nach Last.fm zu scrobbeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317018" title="Radium: Einstellungen" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/2.png" alt="Radium: Einstellungen" width="100%" /></p>
<p>Desweiteren können Tastenkombinationen für sämtliche Funktionen definiert werden und kostenpflichtige Dienste wie Sky.fm, Last.fm Premium oder SiriusXM eingebunden werden. Beides Funktionen, die ich persönlich zwar nicht nutze, aber jedoch den ein oder anderen sicher erfreuen werden.</p>
<h2>Besonderheiten von Radium</h2>
<p>- Radium unterstützt AirPlay. Wer also ein Apple TV besitzt kann quasi seine ganze Wohnung mit dem Radioprogramm beschallen.<br />
- Radium Verlauf: Hier werden die zuletzt gespielten Lieder aufgelistet und können mit nur einem Klick direkt in iTunes gekauft werden. Jedoch verweist diese Liste meistens auf das Musikvideo und nicht auf das Musikfile.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317018" title="Radium: Verlauf" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/3.png" alt="Radium: Verlauf" width="411" height="525" /></p>
<p>- Radium Equalizer: Die audiophilen User können mit dem verstellbaren 10-Band-Equalizer den Klang indivuduell an die eigenen Vorlieben anpassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1161317018" title="Radium Equalizer" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/4.png" alt="Radium Equalizer" width="440" height="225" /></p>
<p>- Der gespielte Titel kann direkt an Social Networks wie Twitter oder Facebook gesendet werden. Damit könnt ihr euren Freunden einfach mitteilen, was ihr gerade hört.</p>
<h2>Mein Fazit zu Radium</h2>
<p>Radium ist für stolze 19,99 € im Mac App Store <a href="http://itunes.apple.com/de/app/radium/id413215890?mt=12">erhältlich</a>. Der Preis ist für ein Programm, das <em>nur</em> Radiosender abspielen kann, meiner Meinung schon etwas hoch angesetzt. Dennoch fällt das Fazit positiv aus. Radium hält sich dezent in der Menüleiste und spielt auf Wunsch mit gerade mal zwei Klicks den gewünschten Radiosender ab. Dazu gibt es die Möglichkeit die zuletzt gespielten Lieder nachzulesen. Die Webseite der Entwickler ist unter <a href="http://www.catpigstudios.com/radium">http://www.catpigstudios.com/radium</a> zu finden. Mein Alltag ist durch Radium ein klein wenig unterhaltsamer geworden :)</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007&ndash;2011 phasedrei. <a href="http://www.phasedrei.de">phasedrei.de</a> // <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/radium-das-radio-aus-der-menubar/" title="Zum Beitrag">Permalink</a>, <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/radium-das-radio-aus-der-menubar/#comments" title="Zu den Kommentaren>0</a> // <a href="http://twitter.com/phasedrei">Twitter</a>, <a href="http://facebook.com/phasedrei">Facebook</a>.<br />
Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (Digital Fingerprint:  a9bf6e51acac8ef97f5f624eca58a915) // <a href="http://www.phasedrei.de/impressum">Impressum</a></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparrow – der bessere Mail-Client unter Mac OS X? (Gewinnspiel inside!)</title>
		<link>http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/sparrow-der-bessere-mail-client-unter-mac-os-x-gewinnspiel-inside/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sparrow-der-bessere-mail-client-unter-mac-os-x-gewinnspiel-inside</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal der erste Gastbeitrag mit Verlosung. Falls jemand Interesse daran hat, einen Gastbeitrag hier zu veröffentlichen: Einfach kontaktieren! Eventuell kann ich auch Lizenzen zur Verfügung stellen. [...] Sparrow hat mich positiv überrascht! Ich dachte zunächst, dass das Programm für meine Bedürfnisse zu schlank ist und mir nicht alle Funktionen bietet, dich ich brauche. Das Gegenteil war der Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist <a href="http://www.footoblog.de">Christian Schley</a> und ich wohne in Bayreuth. Bei Twitter bin ich als <a href="http://www.twitter.com/ttfan81">@ttfan81</a> zu finden. Ben hat mir erlaubt, den ein oder anderen Gastbeitrag für diesen Blog zu verfassen. Dies wird mein erster sein und vielleicht nicht der letzte :)</p>
<p>In diesem Beitrag möchte ich einige Worte zu <strong>Sparrow</strong> verlieren. Die ersten Beta-Versionen besaßen noch einen recht spärlichen Funktionsumfang. Inzwischen wurde Sparrow aber stetig weiterentwickelt. Die aktuelle Version <strong>1.3.2</strong>, die mir zum Testen überlassen wurde, kann mit einigen neuen Funktionen aufwarten.</p>
<h2>Design und Aufbau</h2>
<p>Gerade am Mac wird eine App gerne auch am Design gemessen. Die Entwickler von Sparrow haben großen Wert darauf gelegt, das Programm einfach, übersichtlich und optisch ansprechend zu halten. Die Ähnlichkeit zum offiziellen Twitter-App fällt einem sofort ins Auge und führt dazu, dass sich Benutzer von “Twitter for Mac” sofort zurecht finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-846" title="twittersparrow" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/twittersparrow.png" alt="" width="100%" /></p>
<p><center>Vergleich: Sparrow (links) – Twitter for Mac (rechts) </center>In der Standardansicht stellt sich Sparrow als ein <strong>sehr dezenter und minimalistischer Mail-Client</strong> dar. In der linken Spalte finden sich die konfigurierten E-Mail-Konten wieder. Diese sind mit einem frei wählbaren Bild dargestellt. Mit einem Klick auf das Bild wechselt man zwischen den Konten. Zum jeweils ausgewählten Konto erscheinen dann zusätzlich die Icons für den Posteingang, Favoriten, Gesendete E-Mails, Konversationen, Papierkorb und Suche. Falls man eigene Ordner angelegt hat, so sind diese über das Etiketten-Icon unten links erreichbar. Wer mit den Icons nicht zurecht kommt kann im Menü <em>Fenster</em> die <strong>erweiterte Seitenleiste</strong> auswählen, dann werden die Icons mit der Bezeichnung erweitert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-853" title="erweiterteleiste" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/erweiterteleiste.png" alt="" width="100%" /></p>
<p>In der rechten Spalte findet man das Hauptfenster. Darin befinden sich die E-Mails. Mit einem Doppelklick öffnet man eine E-Mail in einem neuen Fenster. Alternativ kann man mit der Tastenkombination ⇧+⌘+ T (oder über das Menü <em>Fenster –&gt; Nachrichtenbereich</em>) eine dritte Spalte anzeigen lassen, in der dann die E-Mail direkt geöffnet wird. Diese Ansicht kann ich nur empfehlen, da sich so die Konversations-Funktion ideal nutzen lässt. Dadurch hat man den <strong>Verlauf von E-Mail-Konversationen</strong> immer im Blick und muss nicht immer zwischen Posteingang und gesendeten E-Mails hin und her wechseln.</p>
<p>Über den beiden Spalten befinden sich in der Menüleiste noch vier Icons. Von links nach rechts kann man damit eine neue E-Mail verfassen, auf die ausgewählte E-Mail antworten, die gewählte Nachricht archivieren oder in den Papierkorb verschieben.</p>
<h2>Was kann Sparrow?</h2>
<p>Ich werde hier jetzt nicht jede Basisfunktion beschreiben, die einfach jedes E-Mail-Programm besitzt. Natürlich kann man in Sparrow <strong>Signaturen verwenden</strong>, Ordner anlegen und verwalten und Mails als Spam markieren. Ich beschränke mich in diesem Abschnitt bewusst auf die Highlights, die Sparrow von der Konkurrenz abhebt.</p>
<p><strong><em>Konversationen</em></strong></p>
<p><center><img class="alignnone size-full wp-image-868" title="konversation" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/konversation.png" alt="" width="100%" /></center>In den Genuss der Konversationsliste kommt man nur mit ausgeklapptem Nachrichtenbereich. Unter der aktuell geöffneten E-Mail wird dann die Konversation zwischen den Mailpartnern angezeigt. Diese ist nach Datum und Uhrzeit geordnet, sodass man auf einen Blick erschließen kann, wer wann was geschrieben hat. Mit einem Klick auf einen Eintrag in dieser Liste öffnet sich die entsprechende Mail.</p>
<p><strong><em>Facebook-Anbindung</em></strong><br />
Facebook-Usern bietet Sparrow ein ganz besonderes Bonbon: Nach einer Anbindung an das Facebook-Profil lädt sich Sparrow automatisch die Userbilder eurer Freunde und zeigt diese dann neben den E-Mails an. So bleiben die Bilder auch immer aktuell, wenn der Freund bei Facebook ein neues Bild verwendet. Ich persönlich habe Sparrow bewusst nicht mit Facebook verbunden, weil ich selbst bestimmen will welches Bild ich meinen Freunden zuweise. Spätestens bei der nächsten &#8220;Ich tausche mein Profilbild gegen eine Zeichentrickfigur&#8221;-Aktion wisst ihr wieso :)</p>
<p><strong><em>Quick-Reply</em></strong><br />
Nicht jede eingegangene E-Mail möchte man mit einer ausführlichen Nachricht beantworten. Oftmals genügt ein kurzer Satz als Bestätigung. Hierfür bietet sich die Quick-Reply-Funktion an. Ein Klick auf den Antworten-Pfeil oben rechts in der geöffneten E-Mail bringt ein kleines Antwortfenster zum Vorschein. Dies ist nicht sehr groß, aber ideal für eine kurze Antwort geeignet.</p>
<p><center><img title="Quick-Reply" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/quickreply.png" alt="" width="100%" /></center><strong><em>Einbindung in die Menüleiste</em></strong><br />
Apple Mail zeigt neue E-Mails nur als Badgeicon im Dock an. Sparrow bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Anzahl der neuen Mails in einem <strong>Icon in der Menubar</strong> anzuzeigen. In den Einstellungen lässt sich wählen, ob man beide Varianten zusammen, oder nur eine davon verwenden möchte. Ein Klick auf das Icon in der Menüleiste blendet Sparrow aus und wieder ein.</p>
<p><center><img title="Menüleiste" src="http://www.devblogger.de/wp-content/uploads/2011/08/menueleiste.png" alt="" width="121" height="62" /></center><br />
<strong><em>Kurzbefehle</em></strong><br />
Sparrow bietet die Möglichkeit, Kurzbefehle zu definieren. So lässt sich beispielsweise mit nur einem Tastendruck eine neue E-Mail verfassen, selbst wenn Sparrow minimiert oder ausgeblendet ist.<br />
<strong></strong></p>
<h2>Was kann Sparrow (noch) nicht?<br />
<strong><em></em></strong></h2>
<p><strong><em>iCal-Integration:</em></strong> Wer es aus Mail gewöhnt ist, direkt Termine aus einer E-Mail heraus in iCal zu erstellen wird diese Funktion bei Sparrow vermissen.</p>
<p><strong><em>Regeln:</em></strong> Apple Mail bietet die Funktion, E-Mails eines bestimmten Absenders, oder mit einem bestimmten Inhalt direkt in einen definierten Ordner zu verschieben. Diese Funktion fehlt bei Sparrow (noch).</p>
<p><strong><em>Editieren eines bestehenden Mailkontos:</em></strong> Ein bereits eingerichtetes E-Mail-Konto lässt sich leider nur bedingt editieren. Editierbar sind ausschließlich der Absendername sowie die Kennwörter für den Eingangs- und Ausgangsserver. Die Serveradresse selbst lässt sich nicht mehr verändern. Falls sich hier etwas ändert, muss man das Konto löschen und ein Neues anlegen. Das wird aber nicht so häufig vorkommen und ist daher zu verschmerzen.</p>
<h2>Mein Fazit zu Sparrow</h2>
<p>Sparrow hat mich <strong>positiv überrascht</strong>! Ich dachte zunächst, dass das Programm für meine Bedürfnisse zu schlank ist und mir nicht alle Funktionen bietet, dich ich brauche. Das Gegenteil war der Fall. Sämtliche Funktionen, die ich von einem E-Mail-Client erwarte, sind vorhanden. Die <strong>Konversationsliste</strong> hat mich dann endgültig dazu bewogen Sparrow als neuen Standard-Client zu verwenden. Auch die oben genannten fehlenden Funktionen konnten mich davon nicht abhalten.</p>
<p>Sparrow ist für 7,99€ im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sparrow/id417250177?mt=12">Mac App Store</a> erhältlich. Es gibt eine <strong>kostenlose Variante</strong> namens <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sparrow-lite/id417418059?mt=12">Sparrow Lite</a>, bei der sich jedoch nur genau ein GoogleMail-Konto anbinden lässt. Wer das Programm also zunächst mal selbst testen möchte, ist mit Sparrow lite gut versorgt und kann sich dann bei Gefallen die Vollversion kaufen.</p>
<p>Wer genauere <strong>Informationen zu Sparrow</strong> bekommen möchte schaut am besten direkt beim Hersteller unter <a href="http://sparrowmailapp.com/">http://sparrowmailapp.com/</a> oder deren <a href="http://blog.sparrowmailapp.com/">Blog</a> vorbei.</p>
<h2>Du willst Sparrow gewinnen?</h2>
<p>Die Entwickler haben mir auch diesmal die Möglichkeit gegeben, Lizenzen zu verlosen. Diesmal gibt es ganze <strong>drei Lizenzen</strong> für euch. Diesmal geht es wieder ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Auf <a href="http://twitter.com/bentastically">Twitter folgen</a> und unter dem Beitrag auf den Twitter-Button klicken und den Tweet absenden <em>oder</em></li>
<li>Fan von <a href="https://www.facebook.com/pages/Bens-Blog-Über-Apple-Lifestyle-Job-und-mehr/105090712917583">Bens Blog bei Facebook</a> werden und <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=130987136994607&amp;id=105090712917583">diesen Status</a> teilen (auf &#8220;Share&#8221; klicken) und auf &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken</li>
</ul>
<p>Fertig. Wenn ihr beide Wege wählt, habt ihr die doppelten Chancen; alles kommt in den Lostopf. Hinweis: Einem geschützten Account muss ich natürlich folgen, um den Tweet zu sehen – bitte kommentiert in diesem Fall.</p>
<p><strong>Das obligatorische Kleingedruckte</strong></p>
<ul>
<li>Das <strong>Ende des Gewinnspiels</strong> ist der übernächste Sonntag – dein Tweet muss also bis zum 21.08.2011 um 23:59:59 abgesendet werden.</li>
<li>Die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt.</li>
<li><strong>Namen und E-Mail-Adressen </strong>der Gewinner sende ich an den Hersteller.</li>
<li>Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p><strong>Findet ihr die Software sinnvoll oder nutzt sie bereits?</strong> Eure Meinung zur Software darf gerne in Form von Kommentaren kundgetan werden ;)</p>
<p><strong>Viel Glück allen Teilnehmern!</strong></p>
<p><em><strong>Update: Die Gewinner des wurden via Twitter benachrichtigt und sollten ihre Lizenzen bekommen haben. Danke an alle Teilnehmer!</strong></em></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007&ndash;2011 phasedrei. <a href="http://www.phasedrei.de">phasedrei.de</a> // <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/sparrow-der-bessere-mail-client-unter-mac-os-x-gewinnspiel-inside/" title="Zum Beitrag">Permalink</a>, <a href="http://www.phasedrei.de/blog/apple/software/macosx/sparrow-der-bessere-mail-client-unter-mac-os-x-gewinnspiel-inside/#comments" title="Zu den Kommentaren>9</a> // <a href="http://twitter.com/phasedrei">Twitter</a>, <a href="http://facebook.com/phasedrei">Facebook</a>.<br />
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